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Instructables-Projekt Der erste 3D-Drucker aus dem Lego-Baukasten

| Redakteur: Peter Koller

Lego-Bausteine sind quasi die Lingua franca der Ingenieure. Jüngster Beleg dafür: Der erste 3D-Drucker aus dem Lego-Baukasten.

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Praktisch kaum nutzbar, aber beeindruckender Proof of Concept: LEGObot 3D Printer
Praktisch kaum nutzbar, aber beeindruckender Proof of Concept: LEGObot 3D Printer
(Instructables/Matthew Krueger)

Selbst wenn die Preise für Desktop-3D-Drucker wie etwa den Solidoodle inzwischen deutlich gefallen sind und bei unter 500 US-$ liegen, dachte sich der Engineering-Student Matthew Krueger – auch bekannt als mastermind bei Instructables – dass das noch deutlich günstiger gehen müsste.

Seinen LEGObot 3D Printer baute er mit einem Budget von 0 US-$ – einfach mit dem Material, das ihm zur Verfügung stand. Und das waren vor allem Lego-Bausteine, eine Lego-NXT-Steuerung und eine Heißklebepistole. Aus letzterer besteht der Extruder und so verwendet LEGObot 3D Printer Heißkleber als Druckmaterial. Die Ergebnisse sind aufgrund der nicht sehr verwindungssteifen Lego-Konstruktion nicht besonders präzise und aufgrund der gummiartigen Konsistenz des Heißleims auch praktisch nicht nutzbar, aber Krueger ging es mehr um die prinzipielle Machbarkeit. Und die ist eindeutig gegeben, wie folgendes Video beweist:

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