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Deep Learning in der industriellen Bildverarbeitung

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Die kompakte Kamera Firefly DL bietet zusammen mit der Neuro-Technik von Flir die Möglichkeit, unterschiedliche Automatisierungsaufgaben zu entwickeln. Zum Einsatz kommen Deep-Learing-Algorithmen.

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Die kompakte Kamera Firefly DL von Flir nutzt die Flir-eigene Neuro-Technik die es ihr ermöglicht, ein neurnales Netzwerkverzeichnis auf die Kamera zu installieren.
Die kompakte Kamera Firefly DL von Flir nutzt die Flir-eigene Neuro-Technik die es ihr ermöglicht, ein neurnales Netzwerkverzeichnis auf die Kamera zu installieren.
(Bild: Flir)

Mit der Kamera Firefly DL von Flir sollen Automatisierungsaufgaben schneller entwickelt werden können. Dazu bedient sich die Bildverarbeitungskamera dem Deep Learning, um komplexe und sachliche Probleme anzugehen. Dazu gehören beispielsweise Gesichtserkennung oder den Qualitätsnachweis eines Solarmoduls.

Grundlage bildet die Flir-Neuro-Technik, um ein neuronales Netzwerkverzeichnis auf die Kamera zu installieren. Flir Neuro stellt eine offene Plattform zur Verfügung und unterstützt die gängigsten Frameworks wie TensorFlow und Caffe. Darüber lassen sich Informationen zuordnen, orten und erfassen.

Mit ihren Maßen von 27 mm × 27 mm × 14,5 mm bei einem Gewicht von 20 g lässt sich die Firefly DL in Smartphones oder in Desktop- sowie tragbare Systeme einbauen.

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