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DC/DC-Wandler in der Medizin: Mit Pin-Anschluss oder als SMD-Bauelement

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Sie bieten 2xMOPP und verfügen über einen geringen Leckstrom von 1 µA. Damit lassen sie sich laut Hersteller für medizinische Anwendungen einsetzen.

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Die Baureihen REM3.5E, REM5E und REM6E der geregelten DC/DC-Wandler sind speziell für Medizinanwendungen ausgelegt.
Die Baureihen REM3.5E, REM5E und REM6E der geregelten DC/DC-Wandler sind speziell für Medizinanwendungen ausgelegt.
(Bild: Recom)

Die Baureihen REM3.5E, REM5E und REM6E der geregelten DC/DC-Wandler für Medizinanwendungen von Recom gibt es entweder mit Pin-Anschlüssen oder als SMD-Bauelemente. Sie haben eine verstärkte und kontinuierliche 250 VAC Isolation mit >8mm Luft-/Kriechstrecke, bieten 2xMOPP und sind durch ihren sehr geringen Leckstrom von 1 μA für B-, BF- und CF-Medizinanwendungen einsetzbar. Die verstärkte Isolation von bis zu 10 kVDC reicht für praktisch jede Medizinanwendung aus. Die SMD-Ausführungen bieten geregelte Single- oder Dual-Ausgänge mit UVLO, SCP, OCP und OVP.

Die Module arbeiten bei Temperaturen von -40 bis 85 °C ohne Derating mit einem Wirkungsgrad von größer 80%. Sie sind UL gekennzeichnet und zertifiziert gemäß CB, IEC, EN sowie ANSI/AAMI 60601 3rd Ed. Safety und 4th Ed. EMV-Medizinnorm. Muster des Bausteins und OEM-Preise sind bei autorisierten Händlern und Recom erhältlich.

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