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DC-Gerätesteckverbinder: Kompatibel in der Übergangsphase

| Redakteur: Kristin Rinortner

DC-Gerätestecker nach IEC TS 62735 sind (noch) Neuland. Vordergründig auf eine spezifische Klientel zugeschnitten und aufgrund der neuen Technologie anspruchsvoll, ebnen sie den Weg für eine zukunftsgerichtete, effiziente Spannungsversorgung mit enormem Potential für diverse Anwendungsfelder.

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(Bild: Schurter)

SCHURTER ist seit Jahren an der Entwicklung des neuen IEC-Standards TS 62735 beteiligt. Seit August 2015 existiert aufseiten der Leistungsverteilung der Standard IEC TS 62735-1 für Stecksysteme bis 2,6 kW. Für höhere Leistungen bis 5,2 kW, welche nicht mehr unter Last (Lichtbogen) getrennt werden dürfen, wurde der Standard IEC TS 62735-2 im Dezember 2016 verabschiedet. Auch geräteseitig sind die Normierungen in vollem Gange. Einer Lösung auf der Netzseite wird also eine auf der Seite der Geräte hinzugefügt.

400 V DC-Stecker können in einer Vielzahl von Anwendungsfeldern eine bedeutende Rolle spielen. In der Übergangsphase von der AC- zur DC-Versorgung will das Unternehmen über eine mechanische Codierung eines AC/DC-kompatiblen Inlets die Akzeptanz erhöhen. Die Entwickler erarbeiten bereits Konzepte für geräteseitige Lösungen für Gerätesteckdosen (Inlet-Kombielemente), Power Entry Modules, Filter und berücksichtigen die sicherheitsrelevanten Schutzeinheiten für 400 V DC vor Überstrom und Überspannung.

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