Flash-Speicherprozessor Datensicherheit für Mobile Business Computing vereinfachen

Redakteur: Holger Heller

Mit einem neuen Client Flash-Speicherprozessor (FSPs) will LSI nun SSD-Herstellern ermöglichen, Laufwerke zu erstellen, die der Opal-Spezifikation der Trusted Computing Group (TCG) entsprechen.

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Konformität mit der Opal-Spezifikation vereinfacht die Umsetzung und Verwaltung selbstverschlüsselnder SSDs basierend auf LSIs SandForce-FSPs in geschäftlichen Umgebungen für mobile Computeranwendungen, indem Interoperabilität mit gängigen Verschlüsselungs- und Sicherheitsmanagement-Lösungen unterstützt wird, wie z.B. diejenigen, die von Wave Systems und WinMagic angeboten werden.

Egal, ob es sich um sensible Kundeninformationen, proprietäre Daten oder geistiges Eigentum (IP) handelt, die Daten eines Unternehmens sind häufig der wichtigste Vermögenswert. Wenn Daten verlorengehen, gestohlen werden oder versehentlich an die Öffentlichkeit gelangen, kann dies für Unternehmen entgangene Gewinne, rechtliche Folgen und einen angekratzten Ruf zur Folge haben.

Da heute immer mehr mobile Mitarbeiter zum Einsatz kommen, ist die Sicherheit von Firmendaten auf mobilen Rechensystemen, wie z.B. Laptops und Ultrabook-Systemen, ein wichtiger Aspekt für IT-Manager.

Firmen gehen zur Nutzung von SSDs in Laptops über, um Anwendungen schneller zu starten, Boot-Zeiten zu verkürzen und die Akkulebensdauer zu verlängern. Allerdings bremsen Überlegungen zur kosteneffektiven Datensicherheit und zur Komplexität der Implementierung und Verwaltung von sich selbstverschlüsselnden Laufwerken (SEDs) eine breitere Einführung.

Automatische AES-256-Verschlüsselung

LSIs SandForce-FSPs verschlüsseln automatisch ruhende Daten auf SSDs in Laptops und anderen geschäftlichen mobilen Rechensystemen mithilfe des 256-Bit Advanced Encryption Standards (AES-256). Kombiniert mit TCG-Opal-Konformität vereinfachen die FSPs die Implementierung und Verwaltung von hardwarebasierten, selbstverschlüsselnden SSDs in geschäftlichen Umgebungen und ermöglichen gleichzeitig Unternehmen aller Größen eine Datensicherheit auf Regierungsniveau.

Opal-konforme SandForce Driven-SSDs bieten:

  • vereinfachte Implementierung und Verwaltung von selbst verschlüsselnden SSD-Lösungen,
  • geprüfte Interoperabilität mit verbreiteten Verschlüsselungstools,
  • automatischer AES-256-Verschlüsselungsschutz,
  • bis zu 75% Kosteneinsparungen im Vergleich zu softwarebasierten Verschlüsselungslösungen,
  • geringere Gesamtbetriebskosten (TCO) durch Beseitigung des zusätzlichen Kosten- und Zeitaufwands, der für die Zerstörung und Entsorgung unverschlüsselter Laufwerke erforderlich ist,
  • Flash-Performance, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit der Enterprise-Klasse dank LSI DuraClass-Technologie.

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