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Das waren die gelungensten Tech-Aprilscherze 2016

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Samsung und das IoT (Internet of Trousers)

Internet of Trousers (IoT): Mit "WiFly"-Anschluss und Fridge-Lock-Feature bei zu großer Spannung am Hosenbund hebt dieser Aprilscherz das Prinzip der "Smart Wearables" auf eine neue Ebene.
Internet of Trousers (IoT): Mit "WiFly"-Anschluss und Fridge-Lock-Feature bei zu großer Spannung am Hosenbund hebt dieser Aprilscherz das Prinzip der "Smart Wearables" auf eine neue Ebene.
(Bild: Samsung)

Das "Internet of Things" (IoT) ist inzwischen in aller Munde. Vernetzte Smart Wearables sollen den Alltag auch im Konsumentenleben vereinfachen. Elektronikhersteller Samsung hat daher zum 1. April eine neue Modelinie ins Leben gerufen: Das "Internet of Trousers" (ebenfalls IoT).

Das Prinzip "Smart Wearable" steht hier vollauf im Vordergrund, denn die vernetzten Hosen sollten allerlei Erleichterungen für den Alltag bilden. Der "WiFly"-Anschluss erkennt selbsttätig, ob der Reißverschluss noch offen ist. Drucksensoren ermitteln, falls man zu lange sitzt, und lösen bei regloser Sitztätigkeit von über drei Stunden Elektroschocks aus, die den Träger zum Aufstehen motivieren sollten.

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Und der vernetzte Fridge-Lock-Modus erkennt anhand der Spannung am Hosenbund, ob der Träger nicht bereits zu übergewichtig geworden ist - ab einer gewissen Spannung wird automatisch der, ebenfalls intelligente, Kühlschrank verriegelt.

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