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Das waren die gelungensten Tech-Aprilscherze 2016

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Google: Selbstfahrende Fahrräder und Suchservice für Socken

Google ist auch nie um Aprilscherze verlegen. In diesem Jahr hatte der Suchmaschinenriese gleich mehrere verschiedene Ulkvorstellungen im Aufgebot.

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Als Anspielung auf die Tests mit selbstfahrenden Autos kündigte Googles Niederlassung eine Serie an selbstfahrenden Fahrrädern an. Vielleicht wenig überraschend, wenn man bedenkt, dass die Niederlande das wohl Fahrradfahrerfreundlichste Land der Welt ist.

Aprilscherz von Down Under: Die Google-Suche für verlorene Socken.
Aprilscherz von Down Under: Die Google-Suche für verlorene Socken.
(Bild: Google Australia)

Google Australien adressierte dagegen ein Problem, das die Welt schon seit langem plagt: ständig gehen einzelne Socken unauffindbar verloren. Indem man Socken mit Bluetooth-Empfängern ausstattet, könne Google Australien allerdings den erprobten Google-Suchalgorithmus anbieten, um so einfach übers Internet die verlorengegangene Fußbekleidung wieder aufzuspüren.

Das waren nicht die einzigen Aprilscherze die das Unternehmen dieses Jahr in Petto hatte. Google Play bot Entwicklern etwa die Möglichkeit, ihre Apps nun nicht nur global, sondern nun auch galaxisweit anzubieten.

Wenig Gegenliebe fand dagegen der "Drop the Mic" Button, den Google Mail zwischenzeitlich als Scherz eingeführt hatte. Mit der Schaltfläche konnte eine abgeschickte E-Mail mit einem kurzen Video versehen werden, auf dem ein Minion zu sehen ist, der ein Mikrofon fallen lässt. Das sorgte für einiges Kopfzerbrechen, da einige Nutzer das Feature versehentlich verwendeten - etwa bei der Antwort auf ein Bewerbungsgespräch. Google entschuldigte sich inzwischen für diesen missglückten Aprilscherz.

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