Coronavirus, Brexit, Trump, Handelskonflikte: Die Herausforderungen für die Supply Chain 2020

| Autor: Margit Kuther

Coronavirus: Bedrohung für die Lieferketten.
Coronavirus: Bedrohung für die Lieferketten. (Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Wirtschaftliche Einbußen drohen, denn das Coronavirus hält nicht nur die Welt, sondern auch die globalen Lieferketten im Klammergriff. Trump, Brexit und die Handelskonflikte sind aufgeschoben – aber nicht aufgehoben. Quo vadis, 2020, fragt da mancher. Die Branchenexperten der Supply Chain, die Distributoren, antworten.

Das Coronavirus (SARS-CoV-2) bedroht die Lieferketten, so ist derzeit unisono zu hören. Nein. Handelskriege, ein wachsender Protektionismus und höhere Zollschranken warfen bereits Ende 2018 erste Schatten auf die bis dahin boomende Wirtschaft in Deutschland. Prof. Dr. Stefan Kooths, Leiter des Prognosezentrums des Instituts für Weltwirtschaft, Kiel (ifw Kiel) fasst das Jahr 2019 im Februar 2020 folgendermaßen zusammen:

„Die Industrieproduktion hat sich mit einem deutlichen Einbruch aus dem Jahr 2019 verabschiedet. [...] Auch die Auftragseingänge [...] haben ihre Talfahrt beschleunigt fortgesetzt, wobei vor allem rückläufige Bestellungen aus dem übrigen Euroraum ins Kontor schlugen. Die Rezessionskräfte haben damit die deutsche Industrie immer noch fest im Griff. Zwar waren die Inlandsaufträge im Dezember wieder aufwärts gerichtet, das schwache Auslandsgeschäft überwiegt aber deutlich.“

Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt Georg Steinberger, Vorstandsvorsitzender des Fachverbands der Bauelemente-Distribution (FBDi): „In vierten Quartal 2019 erlebt die deutsche Bauelementedistribution den stärksten Auftrags- und Umsatzrückgang seit Jahren und spiegelt damit die Konjunkturlage im Gesamtmarkt wider. Der Umsatz der im FBDi organisierten Distributionsunternehmen ging um 20% auf 696 Millionen Euro zurück. Die Aufträge verringerten sich um 25% auf 651 Millionen Euro.“

Ein kleiner Hoffnungsschimmer ist die Book-to-Bill-Rate, also das Verhältnis vom Auftragseingang zum Umsatz. Denn dieser verbesserte sich im Vergleich zum 3. Quartal vom historisch niedrigsten Wert von 0,83 leicht auf 0,93 im 4. Quartal 2019. Die Book-to-Bill-Rate ist ein mittelfristiger Trendindikator. Bei Werten kleiner 1 ist der Auftragseingang geringer als der Umsatz.

Deutschland ist der Pessimismus-Weltmeister

Auch wenn die Weltwirtschaft konjunkturell allmählich wieder festeren Tritt fassen dürfte, so drohen kurzfristig vor allem produktionsseitige Ausfälle in Folge der Coronaepidemie. „Damit dürfte,“ so Prof. Dr. Stefan Kooths, „auch die Erholung in der deutschen Industrie länger auf sich warten lassen und das BIP im ersten Quartal 2020 kaum mehr als stagnieren.“ Und Georg Steinberger ergänzt für den FBDi: „Überraschend im vierten Quartal ist nicht der Rückgang an sich, sondern die doch recht hohen -20%. Es mag beruhigend sein, dass das Gesamtjahr im Rahmen der Erwartungen – oder sogar leicht drüber blieb, aber die Aussichten für 2020 bekamen dadurch nicht gerade neuen Schwung. Was den Ausblick deutlich erschwert, ist der Ausbruch des Coronavirus in China und die möglichen Einflüsse auf die Lieferkette. Selektive Knappheit von elektronischen Produkten und Vorprodukten ist nicht auszuschließen.“ Dies gilt insbesondere, da in puncto Lieferengpässe die langen fetten Jahre in der Elektronikbranche auch ohne Coronavirus noch nachwirken und etwa zu Wartezeiten bei MLCC und Speichern führten.

Einen großen Einfluss auf die weitere Entwicklung hat sicherlich der Neustart der Produktion in China, der sich nach Ansicht Steinbergers „in diversen Produktsegmenten weiter Richtung März verschiebt“. Was die Lieferkette betrifft, wäre unsere Empfehlung zu sprechen, zu planen und nicht in Panik zu verfallen.“

Bereits Ende 2019 hat Georg Steinberger „ein großes Problem in der übergroßen „deutschen Skepsis identifiziert“. Auch aktuell gibt es zur Stimmungslage in Deutschland „nicht viel Neues“, so Steinberger: „Der PMI (Production & Manufacturing Index von IHS Markit) hat sich zwar im Januar von seinem historischen Tief von 41,7 Punkten auf 45,3 verbessert, liegt damit aber noch weit entfernt von einem optimistischen Ausblick, und deutlich unter dem europäischen Durchschnitt. Deutschland ist der Pessimismus-Weltmeister.“

Corona: Die komplette Wiederaufnahme der Produktion ist auf längere Sicht unwahrscheinlich

Die Sicherung der Lieferkette hat für alle Distributoren oberste Priorität. Wir kommunizieren regelmäßig mit Herstellern, Lieferanten und Transportpartnern“, wie Georg Steinberger, Vice President Marketing & Communications bei Avnet EMEA (und sowohl dem Fachverband der Bauelemente-Distribution (FBDi) als auch Distributors’ and Manufacturers’ Association of Semiconductor Specialists (DMASS) vorstehend), betont. Allerdings seien, so Steinberger weiter, „die Distributoren für eine umfassende Beurteilung der Liefersituation auf die Daten ihrer Hersteller angewiesen. Wir sammeln diese Statements, werten sie aus und stellen sie Kunden zur Verfügung.“ Allerdings haben diese Statements häufig primär die Sicherheit der Mitarbeiter im Blick. „Ein Rückschluss auf Veränderungen in der Supply Chain lässt sich dabei kaum ziehen“.

Eines sei jedoch bereits sicher, betont Georg Steinberger, Avnet: „Der weltweite Ausbruch des Coronavirus verlangsamt den weltweiten Handel und aufgrund der Bedeutung Chinas als Produktionsknotenpunkt und Lieferant vieler Vorprodukte ist davon auszugehen, dass es in vielen Branchen zu Versorgungsengpässen kommen kann“. Andreas Mangler, Director Strategic Marketing bei Rutronik, ergänzt: „Für die aktuelle Lage, insbesondere die Versorgungssicherheit mit elektronischen Bauteilen aus chinesischer Fertigung, zeichnen sich momentan Engpässe im Zuliefererbereich und folglich Verknappungen durch andauernde Produktionsausfälle ab. Einige Hersteller haben bereits Lieferverzögerungen, vor allem durch die verlängerte Schließung der Zollbehörden, angekündigt.“

Geoff Breed, Vice President Marketing - Europe von TTI schränkt ein, dass sich die „Produktionsverzögerung aktuell nur auf einzelne Regionen in China bezieht“. Auch Graham Maggs, Vice President, EMEA Marketing bei Mouser ist der Meinung: „Auch wenn der Coronavirus die Lieferketten bedroht, ist es zur Zeit noch zu früh, um die langfristigen Auswirkungen abzuschätzen.“

Fakt ist laut Steinberger, Avnet, „eine Rückkehr zur Normalität, also zur kompletten Wiederaufnahme der Produktion, sei auf längere Sicht unwahrscheinlich. Wie sich die Versorgungsengpässe auf den Komponentenmarkt auswirken werden, ist schwer zu sagen – hängen diese doch auch entscheidend vom weiteren Verlauf des Coronavirus ab“. Für Avnet hält Steinberger fest: „Bis zum 19. Februar 2020 haben wir keine spezifischen Störungen in unserer vorgelagerten Lieferkette (Wareneingang von Lieferanten) festgestellt. Die Lieferungen an unsere Kunden laufen weiterhin, aber wir haben in einigen Regionen längere Vorlaufzeiten für neue Aufträge. Geoff Breed, TTI, wendet sich an die Distributoren: „Eine vorausschauende Lagerpolitik des Distributors in Absprache mit Lieferanten kann helfen, Engpässe in der Lieferkette relativ gut auszugleichen und Kunden vor direkten Auswirkungen bestmöglich zu schützen.“

Entspannt sieht André Hoffmann, Vertriebsleiter Deutschland bei Distrelec die Lage für sein Unternehmen: „Die Auswirkungen der Fabrikschließungen sind derzeit bei uns noch nicht zu spüren.“ Auch Graham Maggs, Mouser ist noch gelassen: „Da Mouser weder Produkte in China lagert noch direkt von dort ausliefert, sind Bestellungen unserer Kunden momentan nicht beeinträchtigt. Wir bevorraten die zahlenmäßig weltweit größte Auswahl an elektronischen Bauteilen, die alle unmittelbar von unserem globalen Distributionszentrum geliefert werden.“

Was die Distributoren ihren Kunden bezüglich Coronavirus raten

FBDi, Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: „Es ist wichtig, miteinander zu sprechen, zu planen und nicht in Panik zu verfallen.“

Avnet, Georg Steinberger: „Die Kunden sollten neue Bestellungen unverzüglich aufgeben. Dabei ist es wichtig, mit den Supply-Chain-Partnern zu sprechen und zu versuchen, längerfristig zu disponieren. Eine Strategie mit sehr wenig Puffer an Produktionsmaterialien im weitesten Sinne ist nicht empfehlenswert.“ Avnet bietet Kunden eine Seite mit Links zu Avnets Herstellerpartnern und deren Einschätzung der Situation bezüglich des Coronavirus an.

Rutronik, Andreas Mangler: „Kunden können mittels langfristiger Bedarfsvorausschau zu einer möglichst reibungslosen Belieferung beitragen und sich auf der Rutronik-Webseite zur Liefersituation informieren.“

TTI, Geoff Breed: „Etliche Distributoren haben, wie auch TTi, für Kunden eine Informationswebseite eingerichtet. Unsere Kunden können die aktuellen Entwicklungen live verfolgen. TTI bieten neben einem Supplier Status auch aktuelle Statements und internationale Presseberichte.“

Unisono wissen die Distributoren um ihre Bedeutung als Mittler zwischen Herstellern, Lieferanten und Kunden. Deshalb heben sie alle hervor, dass sie die Lage der Supply Chain bezüglich des Coronavirus „im Auge behalten, im engen Austausch mit ihren Partnern stehen und aktuelle Informationen sofort an ihre Kunden weitergeben.“ Zudem werden sie, wie Andreas Mangler von Rutronik betont: „Kunden, die bereits Versorgungsengpässe haben, bestmöglich unterstützen.“

Herausforderungen Brexit, Trump, Handelskonflikte

Brexit: Am 31. Januar 2020 hat Großbritannien die EU verlassen.
Brexit: Am 31. Januar 2020 hat Großbritannien die EU verlassen. (Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Am 31. Januar 2020 hat Großbritannien die EU verlassen. Bis zum 31. Dezember 2020 gilt eine Übergangsphase, in der die langfristigen Beziehungen zwischen dem Vereinigten Königreich und der Europäischen Union neu ausgehandelt werden. Auch wenn derzeit Verhandlungen über ein Handelsabkommen laufen, ist ein No-Deal-Brexit nicht ausgeschlossen. Doch in puncto Brexit sind die Distributoren entspannt, auch hinsichtlich eines No-Deal-Brexit. Denn der Austrittsprozess wurde durch das EU-Mitgliedschaftsreferendum im Vereinigten Königreich bereits am 23. Juni 2016 angestoßen, bei dem sich rund 52% der Teilnehmer für den EU-Austritt ausgesprochen hatten.

Und diesen Zeitraum haben die Distributoren von Anfang an genutzt, um sich auf alle Eventualitäten hinsichtlich des Brexits zu wappnen. Fast jeder Distributor hat bereits vor Jahren ein Expertenteam im Unternehmen eingerichtet, das sich intensiv mit möglichen Folgen und Prozessänderungen auseinandersetzt. Kein Wunder, dass bei vielen Distributoren das Thema Brexit momentan nicht an vorderster Stelle steht. So meint Bert Schukat, Geschäftsführer Schukat: „Da der Ausstieg ja nun doch mit einigem Vorlauf erfolgt, haben sich sowohl herstellerseitig als auch kundenseitig die Betroffenen angepasst. Von UK-located Herstellern/Lieferquellen ist bereits seit einer Weile bekannt, dass sie geeignete Maßnahmen getroffen haben, wie auch wir als Distributor.“ Ottmar Flach, Geschäftsführer Atlantik Elektronik, regelt die Situation über einen eigenständigen Einkauf der britischen Tochterfirma BCD-Atlantik: „Wir erarbeiteten mit unseren Kunden bereits entsprechende Pufferlagerkonzepte.“ Und André Hoffmann, Vertriebsleiter Deutschland bei Distrelec weiß um die „Zentrallogistik in den Niederlanden, die die Lieferkette zu den Kunden sicherstellt.“

Sven Krumpel, CEO Codico, fasst die Meinung vieler Distributoren zusammen: „Wir stehen mit unseren Kunden in enger Beziehung, haben Prozesse erarbeitet und sind somit schon längst auf den Umstieg vorbereitet.“ „Abwarten und cool bleiben“, ergänzt Georg Steinberger, Vorstandsvorsitzender des FBDi.

Gleichwohl wissen die Distributoren, dass das Thema Brexit sie wieder einholen wird: „Denn“, so Andreas Mangler, Director Strategic Marketing bei Rutronik, „ein Risiko für jedes Unternehmen bleibt, solange die Regularien, Vorschriften, Gesetze, und Verfahrensanweisungen nicht final fixiert sind und in die Exekutive übergeleitet werden. Eine langfristige Logistikplanung für die britischen Kunden ist deshalb dringend zu empfehlen“. Und André Hoffmann, Vertriebsleiter Deutschland bei Arrow ergänzt: „Weitere Aspekte, die wir für unsere Kunden im Blick behalten, sind beispielsweise Währungsfluktuationen und mögliche Änderungen bei Handelszöllen.“ Kunden empfiehlt nicht nur André Hoffmann: „Genügend Ware einzuplanen und frühzeitig den Bedarf anzumelden.“

Handelskonflikte – aufgeschoben, aber nicht aufgehoben

Unter dem US-Präsidenten Donald Trump leben protektionistische Strömungen wieder auf. Anfang 2020 noch waren globale Handelskonflikte, etwa zwischen den USA und der EU/Deutschland oder auch zwischen den USA und China Thema fast jeder Nachrichtensendung. Die EU, aber insbesondere auch die deutsche Wirtschaft, hat dies zu spüren bekommen. Immer wieder drohte Präsident Trump mit Zöllen und hatte dabei auch häufig die deutsche Automobilbranche im Visier.

Ein weiteres Konfliktpotenzial war Nord Stream 2. Die Ostseepipeline soll russisches Erdgas durch die Ostsee nach Deutschland transportieren. 2017 verabschiedete der US-Kongress ein Gesetz, das verschärfte Energiesanktionen gegen Russland vorsah. Die US-Regierung möchte das Projekt Nord Stream 2 stoppen. So kritisierte der US-Botschafter bei der EU, Gordon Sondland, im März 2019 die Abhängigkeit Europas und insbesondere Deutschlands vom russischen Gas. Wobei das teurere, durch Fracking gewonnene amerikanische Flüssiggas, das die Amerikaner gerne nach Europa und Deutschland transportieren wollen, bei der Kritik Sondlands keine Rolle gespielt haben soll. Im Dezember 2019 stimmte nach dem US-Repräsentantenhaus auch der US-Kongress für Strafmaßnahmen gegen Unternehmen, die sich an der geplanten Fertigsstellung von Nord Stream 2 beteiligen. Letzter hitziger Handelsstreit ging um den chinesischen Netzausrüster Huawei.

Das Ausbrechen des Coronavirus in China und dessen rasche Ausbreitung weit über die Grenzen Chinas hinaus hat die Handelskonflikte in den Hintergrund gedrängt. Doch spätestens wenn die weltweiten Erkrankungen, ausgelöst durch das Coronavirus zurückgehen, werden die Handelsstreitigkeiten an Schärfe wieder zunehmen.

Bert Schukat sieht zwar im Handelskonflikt zwischen den USA und China „erste Anzeichen einer Entspannung beziehungsweise Annäherung, die auf eine allgemeine Entspannung der Situation hoffen lässt“. Rolf Aschhoff, Vice President Sales & Marketing bei SE Spezial-Electronic hält dagegen: „Der Handelskonflikt zwischen China und USA wird wohl auch nach Unterzeichnung des ersten Teilabkommens noch lange Zeit weiter schwelen, zumal sich in wichtigen Kernthemen wie Schutz des geistigen Eigentums, den von China erzwungenen Technologietransfers oder dem besseren Zugang von US-Finanzdienstleistern zum chinesischen Markt bislang noch nicht einmal ansatzweise eine langfristig tragfähige Lösung abzeichnet.“

Jörg Strughold, Arrow sieht in den „globalen Handelskonflikten eine überlagernde Thematik, die Auswirkungen auf uns ebenso wie andere Marktteilnehmer haben. Es gibt Unternehmen, die ihr Business, darunter Fertigung und Engineering-Kapazitäten zurück nach China verlagern, um Zölle zu vermeiden. Gleichzeitig gehen europäische Exporte zurück. ... Der IWF hat seine Erwartungen an das Weltwirtschaftswachstum mehrfach in Folge gesenkt. Insgesamt stehen aber noch zu viele Entscheidungen in den globalen Handelskriegen aus.“

Das Gros der Distributoren stimmt mit Sven Krumpel, Codico, überein: „Zunehmende Handelsbarrieren und wachsende Unsicherheiten sind auch weiter zu erwarten. Diese haben natürlich Auswirkungen auf die europäische Elektronikindustrie. Handelsstreitigkeiten müssen gelöst werden, um die globale Konjunktur zu stärken.“

Georg Steinberger, FBDi, sieht die Diskussionen um die Handelskonflikte relativ gelassen: „Ebenfalls cool bleiben (wie beim Brexit), da wird sich schon eine Einigung finden. Ich denke nicht, dass Trump mit einem Sack voller Probleme in den Wahlkampf marschieren wird, sondern sich als Held aufspielen will, der alles löst und Erfolge vorzeigt.“

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