Automotive

Connected Cars – Lösungen für das Auto der Zukunft

| Autor / Redakteur: Frank-Steffen Russ * / Margit Kuther

Neue Mobilitätskonzepte: Das Vernetzen von Insassen und Fahrzeugen mit dem Internet, mit anderen Fahrzeugen und der Umgebung
Neue Mobilitätskonzepte: Das Vernetzen von Insassen und Fahrzeugen mit dem Internet, mit anderen Fahrzeugen und der Umgebung (Bild: © chombosan/Fotolia.com)

Beim Internet der Dinge wachsen die Disziplinen Sensorik, Datenaufbereitung und -verarbeitung, Datenausgabe, Aktorik, Konnektivität und IT-Sicherheit zusammen – Gebiete, auf denen EBV erfolgreich ist.

EBV Elektronik hat seit über 15 Jahren einen starken Fokus auf die Automotive-Industrie gelegt. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden zum Beispiel mit Sensoren, Konnektivitätslösungen, stromsparenden Mikrocontrollern und Embedded-Prozessoren. Produkte, die die Grundlage für das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) bilden. Connected Cars und IoT sind daher für EBV kein Neuland, sondern Überbegriffe für Themen, in denen EBV seit jeher mit starkem Know-how und Technologielösungen punktet.

Durch interdisziplinäres Denken, intelligentes Verknüpfen der relevanten Themenbereiche und das Kombinieren seiner Kompetenzen hilft EBV seinen Kunden, neue Potenziale zu erkennen, zu nutzen und ihre Geschäftsfelder gewinnbringend zu entwickeln. Kurzum: EBV liefert Kompetenz und Komponenten. Kunden entwickeln damit erfolgreich Applikationen für Connected Cars.

IoT & Connected Cars: Auf dem Weg zum autonomen Fahren

Die Digitalisierung schreitet rasant voran, und mit ihr das IoT. Bislang eigenständige Produkte werden verstärkt ans Internet angebunden – auch Autos, Nutzfahrzeuge, Motorräder und andere Fahrzeuge. Mobilfunkanbieter Vodafone beispielsweise berichtet, dass Anfang 2016 bereits rund 34 Millionen vernetzte Maschinen im eigenen Mobilfunknetz autark kommunizieren und Anwendungen wie vernetztes Fahren, Industrie 4.0 oder eHealth ermöglichen.

Automobilhersteller arbeiten intensiv daran, Fahrzeuge zu aktiven Teilnehmern im Internet zu machen. 2020 wird nach Einschätzung der Automobilkonzerne jedes zweite Kfz ein Connected Car sein. Das Vernetzen von Insassen und Fahrzeugen mit dem Internet, mit anderen Fahrzeugen und der Umgebung ermöglicht neue Anwendungen und ist Voraussetzung für neue Mobilitätskonzepte. Als Fernziel definieren viele Anbieter komfortables, autonomes Fahren.

Durch das Zusammenspiel bordeigener Systeme und die Vernetzung mit der Umgebung können Connected-Car-Lösungen helfen, Fahrzeuge und das Fahren sicherer zu machen. Assistenzsysteme erkennen und bewerten neben Fahrzuständen zunehmend auch Verkehrssituationen. So sind sie in der Lage, rechtzeitig zum Beispiel Brems- oder Spurwechselmanöver einzuleiten. Intelligente Lichtsysteme leuchten die Fahrbahn optimal aus, ohne den Gegenverkehr zu blenden.

So kann die Car2X-Kommunikation entscheidend zu einer erhöhten Verkehrssicherheit im immer dichteren Verkehr beitragen. Passiert trotzdem ein Unfall, gibt das europäische Notrufsystem eCall den genauen Standort an eine Notrufzentrale, öffnet einen permanenten Kommunikationskanal und sorgt dafür, dass schnell Hilfe kommt.

Mithilfe einer aktiven Vernetzung der Connected Cars mit Herstellern und Werkstätten sind neue Kontroll- und Werterhaltungs-Services realisierbar. Dank frühzeitiger Fehlerdiagnose ließen sich damit zum Beispiel kostspielige Reparaturen vermeiden. Eine weitere mögliche Anwendung ist das Update Over The Air, also das unkomplizierte Aktualisieren der Systemsoftware. Darüber hinaus hilft die umfangreiche Vernetzung der Connected Cars, Staus zu vermeiden und kann Fahrer zielsicher zu freien Parkplätzen führen (Green Parking) – und so Verbrauch und Emissionen senken.

IoT/CC-Lösungen für EBV-Kunden

Die Internetanbindung und damit verbundene Probleme – etwa die Informations- und IT-Sicherheit – sind für viele Automobilkonzerne und spezialisierte Automotive-Zulieferer Gebiete, auf denen sie relativ wenig Erfahrung haben. Um nachhaltig eine führende Position im Wettbewerb zu besetzen, dürfen sie Entwicklungen rund um das Thema Connected Cars jedoch nicht verpassen, sondern müssen diese aktiv vorantreiben.

Gleichzeitig müssen die Firmen neue Applikationen mit einer definierten Time-to-Market einführen. Das setzt jedoch voraus, dass sich die Entwickler auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können. Fehlen dem entwickelnden Unternehmen Ressourcen mit dem nötigen Spezialwissen, zum Beispiel für die Bereiche Funktechnik und Embedded Security, empfiehlt sich der Einsatz flexibel anpassbarer Standardkomponenten sowie die Zusammenarbeit mit spezialisierten Partnern.

An dieser Stelle setzt EBV Elektronik an: Mit seinem umfassenden Partnernetzwerk baut EBV Brücken und hilft seinen Kunden, sowohl passende Ressourcen als auch spezifisches Know-how zu finden. So sind sie in der Lage, neue Produkte schnell auf den Markt zu bringen. EBV Elektronik sieht sich im Rahmen von Connected Cars als Lösungsanbieter sowohl für die großen Automobilkonzerne als auch für die kleinen und mittleren Unternehmen (Start-Ups, KMU), die häufig Innovationstreiber sind.

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