Daimler streicht weltweit mehr als 10 000 Stellen



  • Daimler streicht weltweit mehr als 10 000 Stellen

    Dass der Sparkurs von Daimler-Chef Källenius nicht ohne Stellenabbau funktioniert, war klar. Nun liegt erstmals eine Zahl auf dem Tisch. Und die ist ziemlich groß.

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  • Für was werden die Top-Manager eigentlich bezahlt, wenn nicht dafür langfristige Strategien auszuarbeiten?

    Mir kommt das immer mehr so vor, das momentan alle Top-Unternehmen in der Automobil-Branche die gleichen NICHT-Strategien fahren und so lange gewartet haben, bis am Horizont eine den Menschen plausibel erscheinende weltwirtschaftliche Symptomatik (z.B. Handelsstreit, Diesel-Abgasskandal, E-Mobilität, Brexit) auf die man dann das Nicht-Handeln der mind. letzten 10 Jahre einfach abwälzen kann. Auf jeden Fall blasen die Vorstände der Automobil-Unternehmen alle ins selbe Horn. Das riecht verdächtig nach Ausreden für Ihre eigene Unfähigkeit sich um das zu kümmern, wofür sie eigentlich bezahlt werden sollten - langfristige tragbare Strategien ausarbeiten. Zur Not muss halt auch die Polititk ins Bot geholt werden, wenn man selbst als multi-nationaler Konzern nicht mehr weiter kommt?! Schaut man sich die Zahlen an, wundert man sich, wie Multinationale Konzerne teilweise schon mehr Geld - und damit mehr Macht- haben wie kleinere Staaten. Da sollte man sich fragen, wer macht hier eigentlich die Politik?

    Grüße vom Freidenker


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