Neuartiges Material sorgt für kostengünstige Wasserstoff-Gewinnung



  • Neuartiges Material sorgt für kostengünstige Wasserstoff-Gewinnung

    Brennstoffzellen bergen großes Potential für saubere Speicherung von Strom. Doch die Erzeugung von Wasserstoff aus Wasser erfordert viel Energie und teure Materialien. Forscher der Washington State University haben nun eine Methode vorgestellt, die mit Hilfe eines kostengünstigen Materials auf einfachem Weg Wasserstoff produzieren könnte.

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  • Nicht eine einzige Zahl die die Verbesserung quantifiziert.



  • Da steht: kostengünstig. Niemand redet von Verbesserung.



  • Knallgas für Knallköpfe!

    Mit besten Grüßen aus Lakehurst



  • Ich vermisse im Artikel einen eindeutigen und auffindbaren Hinweis (Referenz) zur Originalveröffentlichung.

    Kann das hier nachgeholt werden?



  • Die Im Fachjournal Nano Energy veröffentlichte Studie kann (nach erfolgter Registrierung) hier abgerufen werden: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2211285517307759?via%3Dihub . Der Link wird nachträglich noch in den Artikel eingebaut.
    * zuletzt geändert von: Sebastian Gerstl,Sebastian Gerstl am 05.02.2018 um 17:47 Uhr *



  • Also, wenn man den Nanoschaum nicht mit Nickel und Eisen macht, sondern aus Silizium (z.B. aus Sand in Nord-Afrika), dann könnte man auf 67% kommen. Und wenn dann Knallköppe, die noch immer nicht begriffen haben, dass man mit Wasserstoff Technologie nicht unbedingt einen explosionsgefährdeten Gasballon meint, sondern Wasserstoff-Verbindungen bis hin zu völlig problemfreiem Methanol, bei dem der Kohlenstoff sogar aus der Atmosphäre kommen könnte, dann wären Speicherprobleme und Nutzung von Schapps als Treibstoff für unsere auch so schrecklichen Verbrenner auch lösbare Ansätze. Die Kubaner machen es uns seit fast 70 Jahren vor, wie man mit Selbstgebranntem auch dicke 8-Zylinder betreiben kann. Brennstoffzellen die mit geeignetem Katalysator aus Methanol wieder Strom erzeugen gibt es seit mehr als 10 Jahren schon als technisches Spielzeug zu kaufen. Ein Problem gibt es natürlich, wenn das CO2 aus unserer Luft kommt, wer kann sich damit dann noch dumm und dusselig verdienen? so was geht natürlich gar nicht.



  • Danke für die Klarstellung!
    Leider wissen das auch sehr viele Ingenieure nicht, dass die meisten [sinnvollen] Wasserstoff-Technologien eben nicht auf reinem Wasserstoff-Gas, sondern auf mehr oder weniger komplexen Wasserstoff-Verbindungen basieren.
    Das [dumme] Volk setzt eben Wasserstoff mit elementarem Wasserstoff gleich. Leider tut insbesondere die Autolobby überhaupt nichts, um diese Missverständnisse aufzuklären. Teils will man aber auch aus kommerziellen und patentrechtliche Gründen alternative Technologien wie etwa LOHC erst gar nicht an den Start lassen.
    Zusätzlich widersprechen sich halt auch viele Kriterien wie etwa hoher Wirkungsgrad bei der Umwandlung, günstige Infrastrukturkosten, leichte Handhabung/sicherer Betrieb, volkswirtschaftlicher Nutzen und Umweltfreundlichkeit. Alles zugleich gibt es eben nicht.

    Leider geht es nie um die Umwelt und das Volkswohl, sondern immer nur darum, die großen Vermögen der Herrschenden ins nächste Technologie-Oligopol zu retten.

    Da hätte man sich von einer promovierten Physikerin schon mehr Impulse erwarten können.
    Stattdessen wird nur der Status Quo verwaltet und konstruktiv NICHTS getan.
    Ausmerkeln halt. Solange es uns allen so gut geht (wirklich??) fällts ja nicht auf.
    Schaffen wir das?



  • Sehr guter Kommentar!
    Alles auf den Punkt gebracht.
    Danke!



  • Ich denke , bin mir sicher da steckt Ehrlichkeit drin.
    Ja viele glauben das Wasser das hinten heraus kommt füllt man
    wieder vorne ein.
    Gruß josef



  • Noch effizienter soll aber Kobalt für diese Anwendung sein. Siehe www.next-mobility
    Harry Boich


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