Merkel fordert fairen Wettbewerb von China



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    Merkel fordert fairen Wettbewerb von China

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat zum Auftakt der weltgrößten IT-Messe CeBIT fairen Wettbewerb vom diesjährigen Partnerland China eingefordert.

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  • In China können Sie einen Stuhl auf die Strasse stellen, den Spiegel an den Laternenpfahl hängen, und jedem der will, einen Haarschnitt verpassen, gegen Bezahlung versteht sich. Machen Sie das mal in Deutschland, ohne gleich Gewerbeamt, Handelskammer und Steuerfahndung auf dem Hals zu haben. In China interessiert das niemanden - wer sich seinen Lebensunterhalt verdient ist immer herzlich willkommen.



  • Fair ist auch, dass Unternehmen Steuern auf Gewinne zahlen, und nicht versuchen, ueber fiktive Dienstleistungen des Mutterhauses (z.B. Nutzung des Namens) Gewinn vor der Steuer als Kosten ins Ausland abzuführen.
    China ist nicht dumm, also fällt auf solche Dienstleistungen eine Lohnsteuer an, weil dies eine Dienstleistung ist, die in China erbracht wurde, und genauso versteuert wird, wie eine Dienstleistung eines Ausländers in China - erst Steuern abführen, dann kann das Geld ins Ausland überwiesen werden.


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