Einwanderungsland Deutschland – so sollen mehr Fachkräfte kommen



  • Einwanderungsland Deutschland – so sollen mehr Fachkräfte kommen

    Die deutsche Wirtschaft sieht den Fachkräftemangel als eines ihrer größten Probleme. Die Bundesregierung will gegensteuern und viel mehr Arbeitskräfte aus Nicht-EU-Staaten anlocken. Wie das klappen soll.

    zum Artikel



  • Da bin ich aus Perspektive des Informatikers schon sehr gespannt, wer da kommt. Ein paar Billigheimer und Leute, die sonst nirgends unterkommen?



  • Ich vermute, dass es gar keinen echten Fachkräftemangel gibt, sondern nur einen Mangel an billigen und willigen Arbeitskräften. Bei 2 bis 3 Mio Arbeitslosen sollte doch was passendes zu finden sein. Auch die Tatsache, dass viele ältere Arbeitnehmer frustriert durch untaugliche Arbeitsprozesse u/o Vorgesetzte in die (Früh-) Rente flüchten, sollte zu denken geben. Das Frau Merkel die Lösung durch Einwanderung von wo her auch immer sucht ist nicht neu. Wir schaffen das - diesmal ganz bestimmt. Immerhin will man jetzt ein bischen auf eine gewisse Qualifizierung achten. Viel Glück!



  • Ich warte ja nur noch auf den Vorschlag der FDP, dass man den Leuten die Aufenthaltsgenehmigung auch wieder wegnehmen könnte, falls sie es wagten, einer Gewerkschaft beizutreten.
    Oder, dass für solche Arbeitskräfte ganz einfach der Mindestlohn nicht gilt.
    Aber das ist schon klar: nachdem jahrelang die Arbeitslosenzahlen immer schöner gefärbt wurden (wer taucht da überhaupt noch auf?), benötigt man wieder billge Lohnsk….en.
    Mit den 8-Euro Friseuren in den massenhaft aus dem Boden geschossenen Billighaarschneidefabriken funktioniert das ja auch.

    Integration geht anders. Und Schaffen von Arbeitsplätzen auch.
    WER FACHKRÄFTE WILL, MUSS AUCH SELBST AUSBILDEN!
    Und ja, das schmälert den Profit der Unternehmen. Man kann eben nicht alles (gleichzeitig) haben.



  • Wenn Sie auf Vorschläge warten, dann sollten Sie deren Herkunft nicht dermaßen einschränken.


Log in to reply