Ich bin dann mal weg: Neues Jahr, neuer Job



  • Ich bin dann mal weg: Neues Jahr, neuer Job

    Die Kollegen nerven, die Arbeitslast wird immer stärker und Anerkennung gibt es schon von Anfang an sowieso nicht. Wenn dann auch noch der Herr Meyer, einen Weihnachtsbonus erhält und man selber nur einen feuchten Händeschlag bekommt, dann ist es so weit: Man hat die Nase voll von seinem Job!

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  • Der Vorschlag, nicht auf der Kündigungsfrist zu bestehen, ist schlicht weltfremd. In der Regel hat man als Arbeitnehmer eine neue Stelle, die man baldmöglichst antreten möchte. Den angebrachten Zeitraum zum Finden von Ersatzpersonen bestimmt die alte Firma selbst durch die Kündigungsfrist im Arbeitsvertrag. Grundsätzlich möchte die Firma selbst über die Dauer des Beschäftigungsverhältnisses entscheiden. Das bedeutet, daß wenn die Firma selbst kündigt, der Arbeitnehmer am besten morgen nicht mehr zu erscheinen braucht. Qualifizerte Mitarbeiter läßt niemnd gerne gehen und eine Kündigung vom Arbeitnehmer ist nie gerne gesehen.
    Wenn man mit seinem bisherigen Unternehmen fertig ist, legt man die Kündigung auf den Tisch und ist so schnell wie möglich weg. Der Rest ist Gefühlsduselei und überflüssig.



  • Dumm nur, dass die alte Firma in diesem Zeitrahmen eh keinen Nachfolger findet, geschweige denn einarbeitet.


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