Forscher berechnen Informationsgehalt der Biosphäre



  • Seitenblicke Biowissenschaft
    Forscher berechnen Informationsgehalt der Biosphäre

    Forscher haben den DNA-Gehalt der Biosphäre berechnet: 50 Milliarden Tonnen. In ihrer Veröffentlichung in der "PLOS Biology" vergleichen sie die Biosphäre mit einem Supercomputer.

    zum Artikel



  • Reproduktionsrate nicht mit Rechenleistung gleichsetzen!
    –-----------------------------------------------------------------------------------------
    Ein sehr informativer Artikel. Ich würde das bloße Kopieren von Information (DNA) aber nicht mit der Rechenleistung eines Computers vergleichen: Warum nicht Mutationen - also die Veränderung von Information - als Rechenleistung auffassen?
    Die Geschwindigkeit, mit der sich Mutter Natur an die Umgebung anpasst, ist für mich wichtiger. Weil es soviele Parallelrechner gibt, ist die Geschwindigkeit immer noch ausreichend.
    Ein Massensterben ist in dem Sinne kein Festplattenschaden, sondern Veränderung von Informationen - nicht benötigte Sektoren wurden formatiert, es kann neue Information geschrieben werden.
    Das Ziel der Evolution ist es, das Leben beständig an die - sich ändernden - Umgebungsbedingungen anzupassen.
    P.S.: 5x10e31 bedeutet eine 5 mit 31 Nullen dahinter.



  • Mutation als Rechenleistung ? (im geschilderten Zusammenhang)
    Das ist ein durchaus interessanter Ansatz:
    In Konsequenz wären dann Programmierfehler (Bugs) in der klassischen Softwareentwicklung nichts anderes als kreative Weiterentwicklung des Bestehenden. Die Evolution wirds dann schon richten (fixen) …


Log in to reply