Junge Leute treten immer später ins Berufsleben ein



  • Berufsstart
    Junge Leute treten immer später ins Berufsleben ein

    Im Jahr 2009 traten junge Menschen später in den Arbeitsmarkt ein als noch 1999. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes macht sich der späte Erwerbseintritt besonders bei den 20- bis 24-Jährigen bemerkbar.

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  • Die Schulbildung dauert in Deutschland zu lange.
    In der DDR hatte ein 18jaehriger entweder den Facharbeiter oder das Abitur in der Tasche.
    Chinesen und Tuerken haben mit 21 ihren Bachelor in der Tasche.
    Ein DDR-Lehrling fing mit 16 an, in die Rentenkasse einzuzahlen, dafuer durften Frauen mit 60 in die Rente.
    Im vereinigten Deutschland wird ewig debattiert (Beitragszahlerzeit, Anerkennung der Mutterrolle, Kinder + Ausbildung + Karriere) und am Ende kommt nur Murks raus.
    Jemand, der mit 18 mit der Lehre fertig ist, zahlt halt laenger ein, als jemand, der mit 21 die Lehre erst anfaengt.
    Fehlendes Wissen kan man sich auch nach und nach bei Bedarf aneignen - Stichwort: lebenslanges Lernen.


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