AMBOS spürt Drohnen auf



  • AMBOS spürt Drohnen auf

    Zwei Jahre dauerte die Entwicklung eines Systems, um Drohnen abzuwehren. Zum Einsatz kommen unterschiedliche Sensoren, die von Algorithmen unterstützt werden. Doch marktreif ist das Produkt noch nicht.

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  • Ich warte auf die ersten von Drohnen in eine Menschenmenge abgeworfenen Handgranaten.



  • Meines Erachtens bräuchte der Drohnenmarkt eine gesetzliche Regulierung, ähnlich wie beim Waffenverkauf. Immerhin handelt es sich ja um Flugkörper, mit denen nicht nur allerhand Unfug, sondern auch aktive Sabotage oder sogar gezielte Angriffe auf Personen verübt werden können. Das verstärkte Aufkommen solcher Nutzungen dieser neuen Technik ist m.E. nur eine Frage der Zeit und die Technik wird immer ausgeklügelter. Die Lahmlegung des Flugbetriebs an Flughäfen ist hier ein eindringliches Beispiel. Dass es dabei auch noch sehr schwer ist, die Verursacher zu identifizieren und entsprechend zur Rechenschaft zu ziehen, kommt noch erschwerend hinzu.
    Es kann nicht die Lösung sein, Drohnenabwehr zum allgemein notwendigen und gebräuchlichen
    Mittel werden zu lassen, das dann gewissermaßen im täglichen Überlebenskampf sich zur allgemeinen Notwedigkeit entwickelt. Das wäre weder sinnvoll noch bei realistischer Betrachtung überhaupt machbar.
    Neuralgische Punkte wie Flughäfen wird man so schützen können und müssen. Für den Rest aber gilt, dass die Verfügung über Drohnen am besten nur mit strengen Auflagen, ähnlich wie bei Waffen, verbunden sein sollte, incl. der registrierung des Besitzers. Auch müsste es verpflichtend werden, dass jede Drohne sich selbst (und damit deren Besitzer) durch ein Bestandteil im eigenen Funksignal eindeutig identifiziert.


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