Raspberry Pi Zero WH: Wireless und Header inklusive



  • Raspberry Pi Zero WH: Wireless und Header inklusive

    Endlich da, Raspberry Pi Zero W mit werksseitiger GPIO-Stiftleiste. So ist der stromsparende Winzling Zero WH jetzt gleich einsatzbereit für zahlreiche Hardware-Erweiterungen. Ein Überblick über alle vier Zero-Varianten.

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  • microcontroller Raspberry Pi Zero WH

    Erklärt doch bitte mal einer ohne Fachchinesisch , was dieses Wunderteil von Elektronik auf Platine genannt microcontroller Raspberry Pi Zero WH eigentlich ist , wo er eingebaut werden kann u.s.w.
    Es kann nicht jeder von Geburt an ein Fachidiot sein , der alles weiß .

    Danke

    Ein Otto Normalverbraucher



  • ZUsatz: Bin auf dieses Teil gestoßen , weil in der IT-Zeitschrift ein Kurzabo mit dieses Teil als Bonus kostenlos dazu gibt .



  • Die PC-Platine Raspberry Pi wurde 2012 erstmals von der nichtkommerziellen, britischen Organisation Raspberry Pi Foundation auf den Markt gebracht - inzwischen gibt es 14 verschiedene Varianten. Ziel der Foundation war, Schülern und Studenten weltweit, auch weniger gut betuchten, Zugang zum Internet und zu Büroprogrammen zu ermöglichen und sie an Technik heranzuführen.
    Um den Preis niedrig zu halten, setzen alle Raspberry Pis auf das kostenfreie Linux als Betriebssystem samt Open-Source-Anwendungsprogrammen. Desweiteren offeriert die Foundation das jeweils neue Topmodell zum Preis des Vorgängertopmodells, sprich für rd. 40 Euro. Es gibt leistungsfähigere PC-Platinen, aber nicht zu diesem Preis. Für Highend-Spiele beispielsweise ist die Platine natürlich nicht geeignet; HDTV-Videos, also hochaufgelöste Filme im Format 1080p kann die Platine aber wiedergeben.
    Um junge Leute an Technik heranzuführen, sind alle Raspberry Pis mit einer Stiftleiste ausgestattet. Bei Raspberry Pi Zero (Wireless) ist diese optional erweiterbar, denn mit Zero (W)für rd. 10 Euro wollte die Foundation auch diejenigen jungen Leute erreichen, denen der leistungsfähigere RPi zu teuer war.
    Für die Stiftleiste gibt es zwischenzeitlich immens viele Erweiterungsplatinen. Deren Zusatzfunktionen machen aus dem Raspberry Pi etwa ein Steuer-, ein Messgerät oder eine Wetterstation, oder mittels Raspberry-Pi-Kamera ein Überwachungssystem.
    Diese vielfältigsten Möglichkeiten, Raspberry Pi via Stiftleiste zu nutzen, etwa zur Automatisierung, sowie der extrem günstige Preis machen den Pi inzwischen auch für die Industrie interessant, obgleich der Pi nicht speziell für den Industrieeinsatz konzipiert wurde.
    Ein „Wunderteil von Elektronik auf Platine“ ist Raspberry Pi natürlich nicht, doch er erfüllt seinen Zweck – zu einem unschlagbar günstigen Preis. Der Preis, die immens vielen Erweiterungsplatinen für die Stiftleiste sowie die äußerst rege Community haben Raspberry Pi mit über 10 Mio. verkaufter Exemplare seit 2012 zur mit Abstand beliebtesten Singleboard-Platine weltweit gemacht.
    Einfach zu handhaben ist die Platine für Linux-Einsteiger übrigens nicht, denn in dieses Betriebssystem muss man sich wesentlich intensiver einarbeiten als in Windows. Im Gegensatz zu einem Windows-PC befindet sich das Betriebssystem auch nicht auf der Platine, sondern auf einer externen Speicherkarte, von der RPi dann zu booten ist.
    Allerdings lohnt sich die Einarbeitungszeit in Linux und Raspberry Pi für all jene, die mittels preiswerter Platine zahlreiche Projekte erstellen möchten.
    Übrigens: Für mehr Details lohnt ein Blick in den Artikel: „Raspberry Pi: Alle Modelle im Überblick“, den Sie auf der Elektronikpraxis-Startseite im Menü „Raspberry Pi“ finden.
    Ich hoffe, Ihre Fragen zu Raspberry Pi beantwortet zu haben.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Margit Kuther



  • Hallo, ich bin neu hier und brauche Hilfe. Beim einrichten des oben genanten Raspi habe ich die Verdopplung der Pixel angehackt und jetzt ist alles so groß und ich komme nicht mehr an die stelle wo man es ändern kann. Danke für Hilfe Gruß Gerhard!


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