Wenn Zugewanderte in Deutschland Arbeitsplätze schaffen



  • Firmengründeung
    Wenn Zugewanderte in Deutschland Arbeitsplätze schaffen

    Nach Deutschland ziehen und eine Firma gründen: Viele Menschen mit ausländischen Wurzeln arbeiten als Selbstständige und schaffen so hierzulande Arbeitsplätze. Wissenschaftler sehen trotz zahlreicher Förderprogramme noch Luft nach oben.

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  • Interessant wäre: Wieviele Arbeitsplätze wurden in Deutschland durch Zugewanderte geschaffen und wieviele Zuwanderer kamen?



  • Interessant wäre: Wieviele Arbeitsplätze aus Deutschland wurden verlagert?



  • Grundsätzlich gut. Eine schöne und mutmachende Geschichte über einen Mann, der etwas anpackt, umsetzt und offenbar auch den nötigen Erfolg hat. Wie weit solche Einzelschicksale prägend sind oder gar quantitativ in der Voilkswirtschaft durchschlagen, erschließt sich mir daraus nicht. Wenn von poltischer Seite und anderen interessierten Kreisen aber solche einzelne Beispiele dafür herangezogen werden (die Qelle dpa läßt manches vermuten), das gegenwärtige deutsche Flüchtlingschaos und die Auswüchse daraus zu relativieren, dann könnte man sich voll in die eigenen Tasche lügen.



  • Zuwanderer werden von der Industrie und Wirtschaft benutzt, um sie gegen die hier geborenen und ausgebildeten Fachkräfte finanziell auszuspielen. Und Frau Nahles hat dafür den Weg geebnet mit ihrer Werbe-Initiative im Ausland. Die großen Konzerne wissen das und drücken mit diesen Zuwanderern gezielt die Stundensätze und vernichten den Mittelstand.
    Ich danke der Pastoren-Tochter Frau Nahles für ihre so umfassende Kompetenz und Realitätsnähe, sowie ihrem Gespür für wirtschaftliche Zusammenhänge.
    Statt die Fachkräfte aus dem Ausland zu uns zu locken, damit unseren Mittelstand zu eliminieren und den Ursprungsländern der geistigen und handwerkliche Elite zu berauben, sollte besser die Entwicklungshilfe gezielter und vernünftiger gestaltet werden.
    Ich frage mich, ob unsere Politiker überhaupt eine Vorstellung vom realen Leben haben.
    * zuletzt geändert von: H.Fritsche am 22.03.2017 um 13:38 Uhr *



  • @ H.Fritsche
    Es steht Ihnen frei, Frau Nahles abzuwählen.



  • @ nicht resgistrierter User: Sie kennen unser Wahlrecht? Dann dürften Sie wissen, dass über einzelne Minister nur der/die Bundeskanzlerin die alleinige disziplinarische Entscheidungshoheit hat.



  • Zunächst einmal: Schön, dass es Herr Idilbi geschafft hat und sogar 4 Mitarbeiter beschäftigen kann.

    Der Artikel selbst (bzw. die Vorlagen) sind jedoch gerade in der aktuellen Situation als politisch begründetes, ebenso übles wie polemisches Machwerk zu sehen.

    Wenn zugewanderte in Deutschland Arbeitsplätze schaffen:
    Nach Deutschland ziehen und eine Firma gründen. VIELE Menschen mit ausländischen Wurzeln arbeiten als Selbstständige und schaffen so hierzulande Arbeitsplätze.

    Ach wirklich? Ist es nicht eher so, dass viele Menschen selbstständig arbeiten, weil sonst eben für sie keine Arbeitsplätze da wären. Positiv ist, dass viele Leute (meist aus dem Osten) inzwischen (schein?-) selbstständig arbeiten und nicht (mehr) schwarz. Stichworte:
    Putzen, Gebäudereinigung, häusliche Krankenpflege, Friseure. Auch die meist echten Kleingewerbe wie Import/ebay- bzw. amazon Kleinhändler fallen hier wohl darunter.
    Und man liest dort traditionell auch überwiegend (fern-)östliche Namen.

    Zurück zu Herrn Idilbi: Er kam also spätestens vor 15 Jahren (dem Jahr der erwähnten Firmengründung 2002) nach Deutschland und ist mit einer Deutschen verheiratet.
    2002 gab es noch keine Mätzchen wie Bluecard oder freien Eintritt, warum auch immer, sondern eine übermässig restriktive Einwanderungspolitik fast wie in der Schweiz.
    Damals haben es nur ganz, ganz wenige Leute von ausserhalb dser EU geschafft, hier nach Deutschland einzuwandern und arbeiten zu dürfen. Das waren dieselben typischen persönlichen Attribute, die auch heute noch erfolgreiche Existenzgründer auszeichnen:
    Ausdauer, Fleiss, Lernwillen und Integrationswillen und -ganz wichtig- sie hattenm einen Plan.
    Das ist mit der heutigen Situation nicht mehr zu vergleichen. Da ist es leider vielfach so,wie Herr Fritsche schreibt: Zuwanderer werden ausgebeutet und zum Lohndumping mißbraucht.
    Generation Praktikum konnte durch konsequente Anwendung des Mindestlohns endlich beendet werden. Aber nicht traurig werden, liebe Ausbeuter: Jetzt kommt Generation Flüchtling!

    Die Studie ist das, was solche Studien immer sind: Eine gut bezahlte, einseitige Darstellung von schrägen Dingen im Lichte des bezahlenden Auftraggebers, der damit seine Lobby-Position erstellen bzw. festigen will. Für jeden Mist findet sich jemand, der gegen Bezahlung das gewünschte schreibt. Auch das ist freie Marktwirtschaft.

    Also bitte die Titelzeie ergänzen:
    …, dann hat das nichts mit der aktuellen Situation zu tun


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