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Bunte Kunststoff-Klötzchen als Langzeitwaffe gegen Fachkräftemangel

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Netzwerke bilden und Nachhaltig fördern

Dennis´ Beispiel zeigt deutlich, wie vielseitiges Interesse im Bereich Technik eigene Wege eröffnet. HANDS on TECHNOLOGY sieht sich in einer großen Verantwortung innerhalb des MINT Netzwerkes.

Zusammengearbeitet wird mit dem nordrhein-westfälischen „Zukunft durch Innovation (ZdI)“ Wettbewerb und den Roberta-Zentren, die die Mädchen-Technikförderung fokussieren und mit FLL Partnern weitere regionale Robotik-Lernevents organisieren. Erstmals wird der Verein in diesem Jahr den Regionalwettbewerb des Robocup Junior in Berlin organisieren.

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Recherche und Programmieren sind ohne Internet nicht möglich; die Internetseite „Fit im Netz“ spricht Kinder, Jugendliche, Eltern und Coaches an und unterstützt sie beim Thema Sicherheit im Netz.

Der Verein arbeitet daran, das MINT-Förderungskonzept flächendeckend zu etablieren und Technikbildung in Deutschland nicht mehr nur als Stückwerk anzubieten. Vernetzung und Kontinuität, starker Bezug zum Alltag und zu den gesellschaftlichen bzw. technischen Kontexten sollen Kinder und Jugendliche ansprechen, sollen sie durch die Spannung eines Wettbewerbs begeistern und zum Lernen anregen.

Fühlen Sie sich angesprochen, haben Sie Ideen? HANDS on TECHNOLOGY ist für Ihre Anregungen und Unterstützung offen!

* Inka Daubner arbeitete von 2009 - 2012 im Verein HANDS on TECHNOLOGY und ist reine Geisteswissenschaftlerin. Ihr Magisterstudium betraf die Fächer Anglistik/Amerikanistik, Politikwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation. Hätte es in ihrer Kindheit den FLL Wettbewerb gegeben, so hätte sie gern mehr über Technik gelernt und ihre Berührungsängste abgebaut. Das holt sie nun in der Kommunikationsarbeit mit den FLL Teams nach.

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