EPLAX

Bremer Schaltnetzteilspezialist ist weiter auf Wachstumskurs

17.08.2010 | Redakteur: Thomas Kuther

EPLAX-Geschäftsführer Wolfgang Pape (links) und Andreas Mielke: „Die Ausrichtung von Eplax stimmt und deshalb konnten wir auch im Krisenjahr 2009 unser Wachstumsziel realisieren.“
EPLAX-Geschäftsführer Wolfgang Pape (links) und Andreas Mielke: „Die Ausrichtung von Eplax stimmt und deshalb konnten wir auch im Krisenjahr 2009 unser Wachstumsziel realisieren.“

Das Bremer Unternehmen EPLAX gehört zu den großen deutschen Stromversorgungsanbietern und ist auch weit über Deutschlands Grenzen hinaus bestens bekannt. Obgleich im Krisenjahr 2009 fast alle deutschen Mitbewerber Umsatzeinbußen von teilweise mehr als 35% zu verkraften hatten, konnte EPLAX sein geplantes Wachstum auch realisieren, wie die Geschäftsführer Andreas Mielke und Wolfgang Pape betonen.

„Made in Germany“ sowie die über 35-jährige Unternehmenserfahrung sehen die Geschäftsführer als wesentlichen Anteil am Erfolg. „Durch jahrelang bestehende, internationale Kooperationen im Bestückungs- und Montagebereich können wir selbst bei 1000-er Stückzahlen wettbewerbsfähige Produkte realisieren.“ Und selbst hier wird das Qualitätssiegel „Made in Germany“ aufgebracht, da alle wesentlichen Produktions- und Prüfschritte im Werk der EPLAX in Bremen erfolgen. Auch das Nord-Süd-Gefälle bei Löhnen und Gehältern sorgt für nennenswerte Preisvorteile der EPLAX im Vergleich zu Mitbewerbern im süddeutschen Raum.

Auch EPLAX setzt auf Globalität. So ließen sich über Vertriebspartner in Frankreich bei einem global tätigen Unternehmen im Militärbereich Projekte realisieren, welche über Jahre den Umsatz mit kundenspezifischen Stromversorgungen sichern werden. Der Exportanteil beträgt inzwischen über 50%. Auch bei Sondernetzteilen für LED-Anwendungen und erneuerbaren Energien baute die EPLAX ihre Präsenz in und außerhalb Europas aus.

Zudem setzt EPLAX auf zukunftsträchtige Märkte wie die Medizintechnik und bedient hier mit technisch hochwertigen Stromversorgungen spezielle Segmente. „Wir können hier mit einem eigenen, patentierfähigen Entwicklungsergebnis aufwarten, das es dem Endkunden erlaubt, das Schaltnetzteil in einem zwei Tesla starkem Magnetfeld störungsfrei und zuverlässig zu betreiben,“ betonen Andreas Mielke und Wolfgang Pape. Bei der entwickelten Schaltung wurde erstmals komplett auf Ferrite verzichtet und mit Luftspulen, extrem hohen Schaltfrequenzen und digitaler u-Prozessorsteuerung gearbeitet.

Um das Wachstum weiter zu forcieren, stockte EPLAX das Personal um rund 10% auf. EPLAX stärkte den Vertriebsinnen- und Vertriebsaußendienst sowie das Projektmanagement, um potenzielle Kundenanfragen gewohnt schnell und kompetent beantworten zu können.

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