Formale Verifikation in der DO-254

Bessere Methodik für sicherheitskritische Designs

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Formale Methoden haben ihren Platz in der Norm DO-254 – in Anhang B wird die formale Methodik direkt als fortschrittliche Verifikationstechnik genannt. Dieses Whitepaper hilft, den leider schwer zu verstehenden Text der Norm verständlicher zu machen.

Hauptaugenmerk der Norm DO-254, die in Europa als ED-80 bezeichnet wird, liegt auf der Zuverlässigkeit elektronischer Hardware in Flugzeugen. Die DO-254 gilt als Stand der Technik – ihre Einhaltung ist für jedes Unternehmen, das einen IC in ein Flugzeug einbaut, obligatorisch.

Ein Bestandteil der Norm ist die Verifikation des Funktionsverhaltens. In der Regel wird diese Aufgabe mit direkten Testcases erfüllt, bei dem die Ingenieure die interessanten Stimuli und Testszenarien identifizieren, um sicherstellen, dass das Designverhalten den Anforderungen entspricht. In den letzten Jahren hat sich das Testen mit Constrained-Random Stimuli und Funktionaler Coverage immer stärker durchgesetzt. Obwohl dies sicherlich effektiver ist, als ein direkter Testansatz, bleibt die Frage, ob der Zustandsraum voll erschöpfend getestet wurde. Dieser Ansatz wird durch die formale Verifikation ergänzt.

In diesem Dokument erfahren Sie mehr über die Vorteile (und Grenzen) der formalen Verifikation, deren Verwendung im Zusammenhang mit der DO-254 Richtlinie, sowie den Einsatz und die Qualifizierung von Technologien zur formalen Designautomatisierung.

Folgende Inhalte erwarten Sie im Whitepaper:

  • DO-254 und Funktionale Verifikation
  • Beispiele für Formale Verifikation in sicherheitskritischen Designs
  • Tool Assessment und DO-254
  • Siemens EDA Formale Verifikation für DO-254 „qualifizieren“

Anbieter des Whitepapers

Siemens EDA

Arnulfstr. 201
80634 München
Deutschland

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