Temperaturkontrollsystem für ICs

| Redakteur: Margit Kuther

(Bild: EMC)

Das portable Thermal Force System eignet sich für die IC-Charakterisierung von - 40 ° bis 200 °C.

Um das Temperaturverhalten von ICs im Labor zu charakterisieren bietet EMC ab sofort ein portables Thermal Force System von Mechanical Devices an. Die Lösung, für die EMC auch die Beratung übernimmt, besteht aus einem Kontroller und einem thermischen Kopf, der direkt mit dem Prüfling verbunden wird. Das System hat eine Kühlleistung von bis zu 70 Watt bei -40 °C.

Die Probe kann von - 40 °C gekühlt bzw. bis + 200 °C geheizt werden. Ein PT100 Sensor bestimmt dabei die Devicetemperatur mit einer Genauigkeit von ± 0,5 °C. Bei Übergangsraten von 50 °C / Minute kann der Temperaturbereich in weniger als 5 Minuten durchgefahren werden.

Da das Equipment ohne Kühlmittel auskommt, ist es ideal für einen nicht ortsfesten Einsatz im Labor. Bei Temperaturen unter 17 ° wird die Probe automatisch mit trockener Luft umspült, so dass jegliche Vereisung verhindert wird.

Adapter für die Verwendung mit gesockelten Prüflingen stehen zur Verfügung oder werden kundenspezifisch angepasst.

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