Karriere als Ingenieur

Berufsbegleitend zum international anerkannten Ingenieurstudium

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„Kein Ding ohne ING“

„Kein Ding ohne ING“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Marcel Walkowiak, Sprecher des Hochschulbereichs Ingenieurwesen an der FOM
„Kein Ding ohne ING“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Marcel Walkowiak, Sprecher des Hochschulbereichs Ingenieurwesen an der FOM
(Bild: Tom Schulte Fotografie)

Im Bachelor-Studiengang Elektrotechnik & Informationstechnik erlernt der heute 39-Jährige die notwendigen Kompetenzen, um digitale Schaltungen zu entwerfen und Mikrocontroller für Kraftfahrzeuge zu programmieren. Darüber hinaus eignet er sich fachspezifisches Wissen in der Roboterkinematik und Prozessleittechnik an und erweitert sein Verständnis für die Entwicklungen auf den internationalen Energiemärkten.

„Kein Ding ohne ING“, bestätigt auch Prof. Dr.-Ing. Marcel Walkowiak, Sprecher des Hochschulbereichs Ingenieurwesen an der FOM. „In den Ingenieurwissenschaften ist die Bandbreite der Tätigkeitsfelder extrem groß. Sie reicht von der Forschung und Entwicklung über Analyse, Konstruktion, Programmierung, Produktion, Instandhaltung, Montage und Inbetriebnahme bis hin zu Beratung, Prüfung und dem Verkauf technischer Produkte. Ingenieurwissenschaften bieten also viele individuelle Berufsmöglichkeiten. In fast allen Lebens- und Arbeitsbereichen sind Ingenieure direkt oder indirekt involviert.“

Prof. Dr. Gerald Mann, wissenschaftlicher Studienleiter an der FOM Hochschule in München, war schon häufig als Redner zu Gast bei ELEKTRONIKPRAXIS auf dem EMS-Tag in Würzburg und kennt die Branche. „Ein berufsbegleitendes Ingenieurstudium an der FOM ist ideal für Techniker, Meister und andere Fachkräfte. Auch Abiturienten kombinieren ihre Ausbildung zunehmend mit einem FOM Studium“, so der Professor.

Die Zukunft der Branche mitgestalten

Auch für die Zukunft sagen Wirtschaftsprognosen eine anhaltend positive Entwicklung des Arbeitsmarktes voraus. Einer Studie des Staufenbiel Instituts von 2016 zufolge gehen insgesamt 57 Prozent der befragten Unternehmen von einer steigenden Nachfrage nach Ingenieuren in Deutschland aus. Zwölf Prozent rechnen sogar mit einem stark steigenden Bedarf.

Student Andreas Engenhorst: „Meine Vorlesungen in München laufen freitags abends und am Samstag, sodass ich das Studium gut mit meinem Job kombinieren kann.“
Student Andreas Engenhorst: „Meine Vorlesungen in München laufen freitags abends und am Samstag, sodass ich das Studium gut mit meinem Job kombinieren kann.“
(Bild: Darren Jacklin Photograhy)

Andreas Engenhorst kann es kaum abwarten, die Zukunft der Branche selbst mitzugestalten. „Die Elektrotechnik wird vor allem in Kombination mit Informatik immer wichtiger und ist längst fester Bestandteil unseres Alltags. Die Entscheidung für das Bachelor-Studium war definitiv die richtige – es warten spannende Zeiten auf mich!“

Berufsbegleitend Maschinenbau studieren

Maschinenbauer sind die Visionäre unter den Ingenieuren. Sie entwickeln und konstruieren Maschinen und Anlagen, die das Leben erleichtern. Die Bandbreite reicht von hochkomplexen, computergesteuerten Produktionsanlagen über feinwerktechnische Mess- und Regelungswerke bis hin zu handgeführten Bearbeitungsmaschinen.

Studierende im Bachelor-Studiengang Maschinenbau eignen sich breites ingenieurwissenschaftliches Fachwissen sowie spezielles Knowhow in Disziplinen wie Werkstofftechnik, Thermodynamik und Fluidtechnik an.

Das Präsenzkonzept der FOM Hochschule

Im Gegensatz zum Fernstudium ermöglicht das Präsenzkonzept an der FOM Hochschule die intensive Betreuung der Studierenden: Sie stehen im persönlichen Kontakt zu ihren Dozenten und Kommilitonen, tauschen sich über den Lehrstoff aus, arbeiten in Teams und diskutieren Erfahrungen oder Problemstellungen. Das fördert die Motivation der Lernenden und verbessert gleichzeitig den Transfer des Gelernten in die Praxis.

Alle Infos zu den berufsbegleitend und Präsenzstudiengängen der FOM finden Sie hier: www.fom.de. Oder Sie informieren sich über die FOM auf Facebook, Twitter, Google+, YouTube und Xing.

Übrigens: Auch in diesem Jahr ist Prof. Dr. Gerald Mann wieder Sprecher auf dem EMS-Tag www.ems-tag.de am 22. Juni mit dem Spektakulären Thema: Brexit und Trump – stehen wir vor Protektionismus und Deglobalisierung?

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