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Karriere als Ingenieur Berufsbegleitend zum international anerkannten Ingenieurstudium

Redakteur: Johann Wiesböck

In deutschen Unternehmen sind derzeit 70.000 offene Ingenieurstellen ausgeschrieben. Laut Institut der Deutschen Wirtschaft wird diese Zahl in den kommenden Jahren deutlich steigen. Ein echtes Motiv, um an der FOM berufsbegleitend Elektrotechnik, Elektrotechnik & Informationstechnik, Maschinenbau, Mechatronik oder Wirtschaftsingenieurwesen zu studieren.

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Prof. Dr. Gerald Mann, Studienleiter FOM Hochschule München, will Fachkräfte, Techniker, Meister zum berufsbegleitenden Ingenierstudium motivieren
Prof. Dr. Gerald Mann, Studienleiter FOM Hochschule München, will Fachkräfte, Techniker, Meister zum berufsbegleitenden Ingenierstudium motivieren
(Bild: FOM)

Wer sich im Hochschulbereich Ingenieurwesen an der FOM Hochschule für Ökonomie & Management einschreibt, hat die Wahl zwischen den Studiengängen Elektrotechnik, Elektrotechnik & Informationstechnik, Maschinenbau, Mechatronik und Wirtschaftsingenieurwesen. Die Ingenieur-Studiengänge werden bundesweit an bis zu 14 verschiedenen Hochschulzentren der FOM angeboten. Berufstätige und Auszubildende besuchen die Vorlesungen außerhalb der regulären Arbeitszeiten und erlangen nach erfolgreichem Abschluss staatlich und international anerkannte Bachelor- und Masterabschlüsse.

Auf Umwegen zur Elektrotechnik

Andreas Engenhorst entschied sich vor drei Jahren für das berufsbegleitende Bachelor-Studium Elektrotechnik & Informationstechnik an der FOM Hochschule in München: „Mit 36 noch einmal ein Studium zu beginnen – das ist schon ein großer Schritt.“

Ursprünglich kam er aus einer anderen Branche: „Nach dem Abitur studierte ich zunächst Wirtschaftsmathematik und war in der Softwarebranche tätig. Irgendwann wurde mir klar, dass mein Herz vielmehr für die Technik schlägt. Doch da war ich schon über 30 und stand mitten im Berufsleben.“

Glück für ihn: Das Studium an der FOM Hochschule richtet sich speziell an Berufstätige und ist passgenau auf deren Arbeitsalltag abgestimmt. Studierende wählen zwischen zwei Zeitmodellen: Sie studieren tagsüber an zwei Tagen pro Woche oder abends und am Wochenende.

„Meine Vorlesungen in München laufen freitags abends und am Samstag, sodass ich das Studium gut mit meinem Job kombinieren kann. Mittlerweile studiere ich im sechsten Semester. Am meisten gefällt mir, wie gut sich Studium und Beruf ergänzen. Die Erfahrungen aus dem Berufsalltag nutze ich in Gesprächen mit Dozenten und Kommilitonen. Umgekehrt kann ich das Knowhow aus den Vorlesungen schon am nächsten Arbeitstag in meinen Projekten anwenden.“

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