Laboreinrichtung Bei ESD-Arbeitsstühlen kommt es auf die richtige Entspannung an

Redakteur: Franz Graser

ESD-Bereiche (electrostatic discharge, elektrostatische Entladung) bringen spezielle Anforderungen an Arbeitsstühle mit sich – und das nicht nur im Hinblick auf die Leitfähigkeit.

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Neben dem offensichtlichen Anspruch, dass ein ESD-Arbeitsstuhl dabei helfen muss, Spannungen zu verhindern und abzuleiten, spielen ergonomische Aspekte eine zentrale Rolle. Der ESD-Arbeitsstuhl Neon stützt die Menschen auch bei ungünstigen Bewegungsabläufen und Haltungen.
Neben dem offensichtlichen Anspruch, dass ein ESD-Arbeitsstuhl dabei helfen muss, Spannungen zu verhindern und abzuleiten, spielen ergonomische Aspekte eine zentrale Rolle. Der ESD-Arbeitsstuhl Neon stützt die Menschen auch bei ungünstigen Bewegungsabläufen und Haltungen.
(Bild: Bimos)

Ein effektiver ESD-Schutz gelingt nur, wenn der Arbeitsstuhl auf seinen Einsatz im ESD-Bereich hin ausgerichtet ist. Die Voraussetzungen hierfür regelt die Norm EN 61340-5-1. Demnach muss ein Arbeitsstuhl über einen Ableitwiderstand von mindestens 1010 Ohm verfügen. Durch die zunehmende Bauteilminiaturisierung steigen auch die Anforderungen an den Arbeitsstuhl immer weiter.

Die Modellreihe Neon, das Leitprodukt von Bimos für ESD-Bereiche, zeigt, was eine gute ESD-Sitzlösung heute leisten kann. Neon verfügt über leitfähige Polster, volumenleitfähige Kunststoffe, leitfähig beschichtete Stahlteile und über volumenleitfähige Rollen und Gleiter.

Die bauteilübergreifende Verbindung sichert eine zuverlässige Gesamtableitung. Mit einem Ableit- und einem Oberflächenwiderstand von <106 Ω übertrifft Neon die Anforderungen der ESD-Norm bei weitem. Die eigens entwickelte Industrie-Ergonomie sorgt dafür, dass der Mensch immer gut gestützt wird, auch bei ungünstigen Bewegungsabläufen und Haltungen.

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