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Beatmungsgeräte: Medizin-EMS rüstet zum Kampf gegen Corona-Virus

| Redakteur: Johann Wiesböck

Der EMS-Provider und Medizintechnikspezialist EPSa bietet an, die eigene Produktionslinien auf Beatmungs-, Sauerstoff- oder andere wichtige medizinische Geräte auszurichten. Interessenten können sich auf einer Corona-Hilfe-Webseite informieren.

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Ali Sahin, EPSa: „Unter Verzicht unseres eigenen Profits wollen wir unseren Teil zur Bewältigung der Corona-Krise beitragen.“
Ali Sahin, EPSa: „Unter Verzicht unseres eigenen Profits wollen wir unseren Teil zur Bewältigung der Corona-Krise beitragen.“
(Bild: EPSa)

Im Zuge der Corona-Pandemie steigt die Nachfrage nach medizinischen Geräten. Die Firma EPSa – Elektronik & Präzisionsbau Saalfeld GmbH will als etablierter EMS-Lieferant aktiv helfen und bietet an, Ihre Produktionslinien auf Beatmungs-, Sauerstoff- oder andere wichtige medizinische Geräte auszurichten. EPSa ist ein ausgewiesener Spezialist in der Produktion von medizintechnischem Gerät, mit allen dafür notwendigen Zertifikaten. Die Thüringer können die großen namhaften Hersteller von Beatmungsgeräten europaweit unterstützen, die seit Wochen am Anschlag arbeiten und Ihren Versorgungsauftrag sehr ernst nehmen.

Geschäftsführer Ali Sahin bietet an: „EPSa wäre nicht nur bereit einzelne Bauteile zu liefern, sondern auch die komplette Distribution der medizinischen Geräte zu übernehmen. Wir stellen als ISO 13485 zertifiziertes Haus unsere Ressourcen sehr gern zur Verfügung, um die Engpässe am Markt zu überwinden. Unter Verzicht unseres eigenen Profits wollen wir unserer

gesellschaftlichen Verantwortung nachkommen und unseren Teil zur Bewältigung der Corona-Krise beitragen.“

Erste Kontakte gibt es bereits. Die Signale sind positiv, aber noch nicht konkret. Die Saalfelder Medizintechnikspezialisten stehen für alle Anfragen, sei es zu Ambulanzausstattung, Defibrillatoren oder medizinischen Steuerungsgeräten, bereit. Weitere Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebseite: LINK zu Corona-Hilfe.

Tipp der Redaktion: Lesen Sie hierzu bitte unseren Hintergrundbericht zu Beatmungsgeräten.

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