Azure IoT Services auf einem Raspberry Pi 3

| Autor / Redakteur: Marcel Bösing, Johannes Förner, Rudi Swiontek, Gerhard Biebl * / Margit Kuther

Via Azure IoT Hub Services in die Cloud

Microsoft Azure stellt verschiedene Dienstleistungen weltweit zur Verfügung, die einzeln bei Bedarf gebucht werden können. Es reicht von der Bereitstellung von IT-Infrastruktur über Datenbank- Website- und WebService-Hosting bis hin zu einfachen Telemetrie-Messaging-Diensten wie Azure IoT Hub.

Die Azure IoT ist Microsofts Public-Cloud-Plattform für Entwickler und Administratoren. Die Plattform umfasst eine Reihe von Cloud-Diensten. Azure IoT Hub (Bild 10) bietet dabei eine einfache und sichere Möglichkeit, Millionen von IoT-Geräten (Bild 1) anzuschließen, bereitzustellen, zu verwalten und mit diesen bidirektional zu kommunizieren. IoT Hub ist die Brücke zwischen Ihren Geräten.

Alle Geräte können mithilfe der Open-Source-Geräte-SDKs mit Azure IoT verbunden werden. Dabei unterstützen die SDKs verschiedene Betriebssysteme wie Linux, RTOS, Windows und Echtzeitbetriebssysteme sowie mehrere Programmiersprachen wie C++, Node.js, Java, C# .NET und Python. Übrigens, Sie können diese Beispielanwendung über Hackster.io im Quellcode herunterladen.

Avnet Silica unterstützt Kunden bei Azure-Cloud-Lösungen

Wer Microsofts Azure-Service-Plattform nutzen möchte, muss sich bei Microsoft registrieren und ein Azure-Konto einrichten. Da dies eine Kreditkarte voraussetzt, stellt Avnet Silica sich als Azure Cloud Solution Provider (CSP) für industrielle Zwecke zur Verfügung. Ebenfalls unterstützt Avnet Silica Kunden als starker Partner, um Lösungen rund um Azure IoT Hub oder der IoT Suite auszuarbeiten und Geräte bei Azure anzumelden.

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* Marcel Bösing ist Technical Manager beim Microsoft Embedded Distributor AVNET Silica und dort unter anderem für Design-In Unterstützung und Beratung zuständig. AVNET Silica vertreibt die genannten Windows 10-IoT-Lizenzen (marcel.boesing@avnet.eu).

* Johannes Förner leitet die Bereiche Marketing und Vertrieb bei der Privaten ptm-Akademie in München. Er verantwortet auch die Entwicklung neuer Schulungsprodukte, wie den Kurs „Internet of Things mit Raspberry Pi und der Microsoft Cloud“, der in Zusammenarbeit mit Herrn Swiontek und Herrn Biebl entstand (johannes.foerner@ptm.de; https://www.ptm.de/de/training/d/t/internet-of-things-mit-raspberry-pi/).

* Rudi Swiontek ist im Bereich Schulung und Entwicklung tätig. Als erfahrener Produktspezialist ist er auch für die Windows-Embedded-Betriebssysteme zuständig und bietet u.a. Windows-10-IoT-Trainings an (rs@it-swiontek.de).

* Gerhard Biebl ist seit mehr als 37 Jahren als Software-Entwickler und Dozent freiberuflich tätig und ist spezialisiert auf die OOP-Programmiersprachen C++ und C#, für die er eine Reihe von Schulungen anbietet (bieblsoft@aol.com).

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