Ulrike Ostler ♥ Elektronik Praxis

Ulrike Ostler

Chefredakteurin DataCenter-Insider
DataCenter-Insider

Artikel des Autors

Atos stellt mit „Q-Score“ eine Metrik und ein Toolset vor, dass die Leistung von Quantencomputern bei Optimierungsanwendungen misst.

Q-Score: Benchmark-Tool für Quantencomputer

Wie misst man die Rechenleistung eines Quantencomputers? Atos hat für diesen Zweck das Open-Source-Tool Q-Score vorgestellt. Für die Bewertung orientiert es sich an praxisnahen Problemlösungen, an denen herkömmliche Computer scheitern. Andere Verfahren betrachteten lediglich die theoretische Leistung.

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Konkurrent für "A100" von Nvidia: AMD stellt mit der Graphics Processing Unit (GPU) „Instinct M100“ die erste aus dem eigenen Hause vor, die speziell als Beschleuniger von KI- und HPC-Lasten gedacht ist.

AMD stellt dedizierte GPU für High-Performance- und KI-Lasten vor

An dem Tag, an dem auch Nvidia seine „weltweit schnellste“ GPU vorstellt, die zweite Generation von „A100“, bringt auch AMD den „schnellsten HPC-Beschleuniger“ auf den Markt, die Grafikkarte „Instinct M100“. Sie ist nicht für den General-Purpose-Einsatz gedacht, sondern dank der AMD- Architektur „CDNA“ ausschließlich als Akzelerator für rechenintensive Umgebungen, etwa für Künstliche Intelligenz (KI) und künftige Exascale-Lasten.

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„IBM Power10“ im 7-Nanometer-Formfaktor auf einem Silizium-Wafer: Jeder Chip liefert bis zur 3-fachen Kapazität und Energie-Effizienz der vorherigen Power-Generation und eine bis zu 20-fach schnellere KI-Inferenzierung.

IBM enthüllt IBM Power10-Prozessor

IBM stellte kürzlich die jüngste Generation seiner Prozessorfamilie „Power“ vor. Mit dem „Power10“-Prozessor will der Hersteller eine Plattform bieten, die den Anforderungen des hybriden Cloud-Computing in Unternehmen gerecht wird.

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Eric Xu, der derzeitige Chef von Huawei (einer von drei, die sich gegenseitig ablösen) präsentiert in Shenzen den KI-Prozessor „Ascend 910“, mitsamt Roadmap.

Huawei Ascend 910: Leistungsfähiger KI-Prozessor mit passendem KI-Framework

Am vergangenen Freitag hat Huawei mit „Ascend 910“ den nach eigenen Worten leistungsfähigsten KI-Prozessor vorgestellt. Es ist bestimmt für das Training von Anwendungen Künstlicher Intelligenz. Hinzu kommt mit „Mindspore“ ein Framework, das es insbesondere Wissenschaftler erleichtern soll, KI-Anwendungen zu entwickeln – für alle KI-Hardware. Die Software soll 2020 Open Source werden.

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Konkurrent für "A100" von Nvidia: AMD stellt mit der Graphics Processing Unit (GPU) „Instinct M100“ die erste aus dem eigenen Hause vor, die speziell als Beschleuniger von KI- und HPC-Lasten gedacht ist.

AMD stellt dedizierte GPU für High-Performance- und KI-Lasten vor

An dem Tag, an dem auch Nvidia seine „weltweit schnellste“ GPU vorstellt, die zweite Generation von „A100“, bringt auch AMD den „schnellsten HPC-Beschleuniger“ auf den Markt, die Grafikkarte „Instinct M100“. Sie ist nicht für den General-Purpose-Einsatz gedacht, sondern dank der AMD- Architektur „CDNA“ ausschließlich als Akzelerator für rechenintensive Umgebungen, etwa für Künstliche Intelligenz (KI) und künftige Exascale-Lasten.

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Atos stellt mit „Q-Score“ eine Metrik und ein Toolset vor, dass die Leistung von Quantencomputern bei Optimierungsanwendungen misst.

Q-Score: Benchmark-Tool für Quantencomputer

Wie misst man die Rechenleistung eines Quantencomputers? Atos hat für diesen Zweck das Open-Source-Tool Q-Score vorgestellt. Für die Bewertung orientiert es sich an praxisnahen Problemlösungen, an denen herkömmliche Computer scheitern. Andere Verfahren betrachteten lediglich die theoretische Leistung.

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IMB entlaubt den Bereich Global Business.

Plant IBM den Abbau von 8000 Stellen in Europa?

Die Gerüchte gibt es schon seit Wochen, aber nun verdichten sich die Hinweise: IBM plant offenbar, in Europa rund 8.000 Mitarbeiter zu entlassen. Unter Berufung auf interne Quellen berichten diverse Medien, dass 2.000 davon in Großbritannien und Irland anfallen könnten.

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Das TPU-Motherboard zeigt eine direkte Flüssigkühlung: Vier Chips auf jeder Karte und Kühlmittel, das über jeden ASIC läuft und Hitze an die Kupferkühlplatten abgibt.

TPU 3.0: Googles Machine-Learning-Chip braucht Wasserkühlung

Die Wärmekapazität von Wasser ist um den Faktor 3.300 und die Wärmeleitfähigkeit in etwa 20-mal höher als die der Luft und eine CPU produziert mehr Wärme als eine handelsübliche Herdplatte. Doch mit Wasser im Rechenzentrum gibt es keine Tier-III-Zertifizierung. Mit Künstlicher Intelligenz steigen die Anforderungen nochmals; das Kühlen können Luftströme nicht mehr leisten. Nun hat Google die Version 3.0 seiner „Tensor Processing Unit“ (TPU) vorgestellt und diese wird flüssig gekühlt.

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„IBM Power10“ im 7-Nanometer-Formfaktor auf einem Silizium-Wafer: Jeder Chip liefert bis zur 3-fachen Kapazität und Energie-Effizienz der vorherigen Power-Generation und eine bis zu 20-fach schnellere KI-Inferenzierung.

IBM enthüllt IBM Power10-Prozessor

IBM stellte kürzlich die jüngste Generation seiner Prozessorfamilie „Power“ vor. Mit dem „Power10“-Prozessor will der Hersteller eine Plattform bieten, die den Anforderungen des hybriden Cloud-Computing in Unternehmen gerecht wird.

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Verwundbar: Unternehmen liebäugeln mit der Blockhain-Technik; die meisten haben jedoch das wachsende Risiko von Manipulationen durch Quantensysteme noch kaum auf dem Radar.

Bedroht das Quantencomputing die Blockchains?

Blockchain-Verfahren finden in immer mehr Bereichen Anwendung – auch in der Industrie. Das Aufkommen des Quantencomputing deckt aber überraschende kryptografische Verwundbarkeiten von Blockchains auf. Ist es schon wieder vorbei, bevor Blockchains richtig abheben?

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Quantencomputer werden heute gebräuchliche Verschlüsselungen knacken können; ob es nun 3 oder 5 Jahre braucht, bis solche Rechner existieren, die Verfahren, die ihnen Stand halten können, müssen jetzt entwickelt werden.

New Hope und Sphincs+: Post-Quantum-Kryptographie auf einem Chip

Quantencomputer werden kryptographische Verfahren wie RSA (Rivest Shamir Adleman Cryptography) und ECC (Elliptic Curve Cryptography) knacken können. Doch zumeist werden genau diese heute zur Verschlüsselung persönlicher und sensibler Daten verwendet. Forschungsinstitute und Industrie gehen das Problem an. Infineon beteiligt sich an den Projekten „Aquorypt“ und „PQC4MED“. Hier geht es um Chip-basierte Sicherheitsmechanismen.

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Speichertrends

Werden sich auch im Jahr 2020 noch die Festplatten drehen?

Flash- / SSD-Technologie setzt ihre Verbreitung auf dem Markt für Speichertechnologien fort. Für das Jahr 2017 und darüber hinaus kündigen sich zudem weitere Technologiewechsel in den Rechenzentren an, die Datenverschlüsselung setzt sich mehr und mehr durch - insgesamt verstärke sich das Augenmerk auf Informationssicherheit in Unternehmen, so die Prognosen von Kroll Ontrack.

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Eric Xu, der derzeitige Chef von Huawei (einer von drei, die sich gegenseitig ablösen) präsentiert in Shenzen den KI-Prozessor „Ascend 910“, mitsamt Roadmap.

Huawei Ascend 910: Leistungsfähiger KI-Prozessor mit passendem KI-Framework

Am vergangenen Freitag hat Huawei mit „Ascend 910“ den nach eigenen Worten leistungsfähigsten KI-Prozessor vorgestellt. Es ist bestimmt für das Training von Anwendungen Künstlicher Intelligenz. Hinzu kommt mit „Mindspore“ ein Framework, das es insbesondere Wissenschaftler erleichtern soll, KI-Anwendungen zu entwickeln – für alle KI-Hardware. Die Software soll 2020 Open Source werden.

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