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 Stefanie Michel ♥ Elektronik Praxis

Stefanie Michel

Journalist
MM MaschinenMarkt

Fachjournalistin bei MM Maschinenmarkt für die Fachgebiete Antriebstechnik und CAD/CAM/PLM. Die Schwerpunktthemen sind: elektrische, mechanische und fluidtechnische Antriebe, Konstruktionssoftware, PLM, Simulation und Industrie 4.0.

Artikel des Autors

Anfang des 20. Jahunderts gründeten sich auch in Japan zahlreiche Unternehmen, die nun Elektromotoren herstellten – beispielsweise Yaskawa. Im Bild: 3-Phasen-Asynchronmotor von 1917.

Wie der Elektromotor unverzichtbar wurde

Dass ein Elektromotor Arbeit verrichten kann, weiß man seit 1834. Nutzen konnte das zunächst kaum jemand, denn es gab keine Stromversorgung. Letztendlich setzte sich der Drehstrommotor durch und wurde zum regelrechten Arbeitstier in der Industrie.

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Aus den zahlreichen Daten, die in einer Industrie-4.0-Umgebung aufgenommen werden, können Rückschlüsse auf den „Gesundheitszustand“ der Anlage gezogen werden. Somit ist Predictive Maintenance eine erste „Industrie-4.0-Anwenung“ mit Mehrwert für den Maschinenbetreiber.
Predictive Maintenance

Weissagung und Wartung

Die vorausschauende Wartung hat nichts mit Weissagung zu tun. Im Gegenteil: Aufgrund von Erfahrung und per Sensor aufgenommener Daten lassen sich sehr genau Rückschlüsse auf die Lebensdauer von Bauteilen machen. Dies ist ein großer Vorteil für Unternehmen, bei denen eine Unterbrechung des laufenden Betriebes zu hohen Kosten führen würde.

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Florian Kock arbeitet seit 2010 am DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte an der Weiterentwicklung des Freikolbenlineargenerators.
Nachgehakt

Freikolbenmotor als Stromerzeuger im Elektrofahrzeug

Was ist eigentlich mit… dem Freikolbenlineargenerator (FKLG), einer Kombination aus Zweitaktmotor und Generator, der aus Kraftstoff direkt elektrische Energie erzeugt? Wir fragten Dipl.-Ing. Florian Kock, den Projektleiter Freikolbenlineargenerator am DLR, wo das System für zukünftige Elektroautos entwickelt wird.

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Anfang des 20. Jahunderts gründeten sich auch in Japan zahlreiche Unternehmen, die nun Elektromotoren herstellten – beispielsweise Yaskawa. Im Bild: 3-Phasen-Asynchronmotor von 1917.

Wie der Elektromotor unverzichtbar wurde

Dass ein Elektromotor Arbeit verrichten kann, weiß man seit 1834. Nutzen konnte das zunächst kaum jemand, denn es gab keine Stromversorgung. Letztendlich setzte sich der Drehstrommotor durch und wurde zum regelrechten Arbeitstier in der Industrie.

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Die Vernetzung von Antrieben und kompletten Systemen beeinflusst sowohl die Entwicklung von Motoren als auch die Ausrichtung der Antriebshersteller.

Trends in der elektrischen Antriebstechnik

Die Geschichte der Antriebstechnik ist mehr als 120 Jahre alt, doch hat sie für eine enorme Produktivitätssteigerung in vielen industriellen Anwendungen gesorgt. Neue Anwendungen wie Antriebssysteme für die Elektromobilität führen nun zu weiteren Innovationsschüben, die auch auf industrielle Anwendungen ausstrahlen.

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Aus den zahlreichen Daten, die in einer Industrie-4.0-Umgebung aufgenommen werden, können Rückschlüsse auf den „Gesundheitszustand“ der Anlage gezogen werden. Somit ist Predictive Maintenance eine erste „Industrie-4.0-Anwenung“ mit Mehrwert für den Maschinenbetreiber.
Predictive Maintenance

Weissagung und Wartung

Die vorausschauende Wartung hat nichts mit Weissagung zu tun. Im Gegenteil: Aufgrund von Erfahrung und per Sensor aufgenommener Daten lassen sich sehr genau Rückschlüsse auf die Lebensdauer von Bauteilen machen. Dies ist ein großer Vorteil für Unternehmen, bei denen eine Unterbrechung des laufenden Betriebes zu hohen Kosten führen würde.

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Florian Kock arbeitet seit 2010 am DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte an der Weiterentwicklung des Freikolbenlineargenerators.
Nachgehakt

Freikolbenmotor als Stromerzeuger im Elektrofahrzeug

Was ist eigentlich mit… dem Freikolbenlineargenerator (FKLG), einer Kombination aus Zweitaktmotor und Generator, der aus Kraftstoff direkt elektrische Energie erzeugt? Wir fragten Dipl.-Ing. Florian Kock, den Projektleiter Freikolbenlineargenerator am DLR, wo das System für zukünftige Elektroautos entwickelt wird.

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Wellenlötanlage unter der Schutzgashaube bei ACD
Volltunnel-Wellenlötanlage mit Stickstoffhaube

Optimierte Stickstoffhaube senkt Gasverbrauch und verbessert Lötprozess

Ein neuartiges Begasungssystem, das ACD Elektronik und Linde gemeinsam entwickelt hat, nutzt das Prinzip der Inertisierung mit Stickstoff erstmals auch für Volltunnel-Wellenlötanlagen. Das Ergebnis: Die Gasmenge konnte auf 8 Kubikmeter pro Stunde reduziert und der Zyklus der Grundreinigung für die Maschine von einer Woche auf nahezu vier Wochen verlängert werden.

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Energieeffizienz

Mit energieeffizienten Antriebssystemen die Lebenszykluskosten senken

Die aktuelle Diskussion um den Klimawandel hat auch die Frage in den Mittelpunkt gerückt, wie in der Industrie energiesparend und umweltschonend produziert werden kann. Das Schlagwort lautet energieeffiziente Antriebstechnik. Hier sieht Baumüller seine Kernkompetenz, denn schon lange vor der Einteilung der Motoren in Energieeffizienzklassen (EFF) sah das Unternehmen die Energiebilanz als wichtigen Bestandteil zur Errechnung der gesamten Lebenszykluskosten des Antriebs an.

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Energieeffiziente Antriebssysteme

Für die Energiebilanz einer Maschine sind Umrichter und Motor zu betrachten

Die aktuelle Diskussion um den Klimawandel hat auch die Frage in den Mittelpunkt gerückt, wie in der Industrie energiesparend und umweltschonend produziert werden kann. Das Schlagwort lautet energieeffiziente Antriebstechnik. Hier sieht Baumüller seine Kernkompetenz: schon lange vor der Einteilung der Motoren in Energieeffizienzklassen (EFF) sah das Unternehmen die Energiebilanz als wichtigen Bestandteil zur Errechnung der gesamten Lebenszykluskosten des Antriebs an.

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