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 Sebastian Gerstl ♥ Elektronik Praxis

Sebastian Gerstl

Redakteur

Fachredakteur für Embedded Systeme und Software Engineering.

Artikel des Autors

Vor 5 Jahren, am 29. Juli 2015, erfolgte der weltweite Launch von Windows 10 - Nutzer, die ine alte Windows-Version hatten, konnten das Betriebssystem sogar als kostenloses Update beziehen. Teil von Microsofts strategie, das 'letzte Windows' fortan als einheitliche, durchgängige Plattform anzubieten.

5 Jahre Windows 10: Das „letzte“, ewige Windows?

Windows 10 feiert 5. Geburtstag: Am 29. Juli 2015 erschien die aktuelle Iteration des weltweit verbreitetsten Betriebssystems. Nach Aussage von Microsoft soll es „das letzte Windows“ sein: Das Betriebssystem wird als Service stetig mit Updates aktualisiert und erneuert. Anlass für einen Rückblick auf die nun bald 35-jährige Geschichte der Betriebssystemsfamilie.

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Die Standarddistribution: Von Beginn an ist das Debian-basierte Raspbian das empfohlene Einsteiger-Betriebssystem für alle Varianten des Raspberry Pi. Für Fortgeschrittene oder Experimentierfreudige existiert allerdins noch eine breite Anzahl an Alternativen.

45 Betriebssysteme für den Raspberry Pi

Für Neueinsteiger gibt es das Raspberry Pi OS, doch das reicht nicht jedem aus. Ob nun an Bastler, Schüler oder den professionellen Embedded-Markt gerichtet: Für den Raspberry Pi gibt es die unterschiedlichsten Betriebssysteme. Wir stellen 45 von ihnen vor.

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Laut Matt Bryson, Senior Vice President von Wedbush Securities, wird die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) wahrscheinlich ab dem nächsten Jahr einen starken Aufschwung erleben. Fabless-Unternehmen wie AMD werden demnach in großem Stil dem Branchenriesen Intel in mehreren Halbleiterbereichen Marktanteile streitig machen.

TSMC erwartet starkes Wachstum ab 2021

Coronavirus und drohenden US-Auflagen zum Trotz kann der taiwanische Auftragsfertiger TSMC 2021 mit einem enormen Wachstum rechnen, schätzen Experten. Denn Fabless-Unternehmen wie AMD machen Intel weiter Marktanteile streitig. Die USA versuchen derweil, TSMC zu einer Fertigung in den Vereinigten Staaten zu bewegen.

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Laut Bruce Schneier sind alle vorhandenen Ansätze für eine Contact-Tracing-App zum Coronavirus nutzlos. Die Folgen daraus seien dem IT-Sicherheitsexperten zufolge deutlich schlimmer, als gar keine Apps zu haben.

Sind Contact-Tracing-Apps zu Covid-19 letztlich nutzlos?

„Mein Problem mit den Contact-Tracing-Apps ist, dass sie absolut keinen Wert haben“, urteilt Sicherheits- und Kryptographieexperte Bruce Schneier über die Bemühungen, mittels Smartphone-Apps die Verbreitung des Coronavirus im Zaum zu halten. Seine Bedenken gehen weit über den Datenschutz hinaus.

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Das aus 768 neuromorphen Loihi-Chips bestehende Computersystem Pohoiki Springs verfügt über das äquivalent von 100 Millionen Neuronen, was in etwa dem Gehirn eines Hamsters entspricht.

Ein neuromorpher Computer mit dem Gehirn eines Hamsters

Intel hat 768 seiner neuromorphen Loihi-Chips zu einem 5-Rack-Verbundrechner hochskaliert. Der Pohoiki Spings getaufte neuromorphe Computer, der zur Entwicklung komplexer KI-Algorithmen dient, verfügt über das Äquivalent von etwa 100 Millionen Neuronen. Dies entspräche dem Gehirn eines kleinen Nagetiers.

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Forksheet: Auf dem Weg zur 2-nm-Strukturgröße

Forscher des belgischen imec-Instituts haben erstmals eine erfolgreiche Simulation zum Entwickeln von Strukturgrößen kleiner als 3 nm präsentiert. Auf dem IEEE Electron Devices Meeting stellten Sie mit der Forksheet-Architektur eine Methode vor, um Technologie-Nodes in Größen von 2 nm zu ermöglichen.

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Ähnlich wie die RMS Titanic sollte der Itanium-Prozessor das schnellste und beste Produkt in seinem Feld sein. Doch schon vor der offiziellen Markteinführung scherzten Anwender in Usenet-Gruppen, Intel hätte den Chip besser „Itanic“ genannt. Tatsächlich sollte der erste 64-Bit-CPU aus dem Hause Intel einen dramatischen Schiffbruch erleiden.

EPIC Fail: 20 Jahre Intel Itanium

Die Prozessorarchitektur Explicitly Parallel Instruction Computing (EPIC) sollte ab 1999 das Post-RISC-Zeitalter einführen – und wurde für Intel zum milliardenschweren Flop. Der Versuch, mit den Itanium-CPUs das Software-optimierte 64-Bit-Zeitalter einzuführen, war an der Schwelle der Jahrhundertwende seiner Zeit noch weit voraus.

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Nach heutigen Maßstäben klobig, damals ein Meilenstein in Sachen Mobilität: Mit dem "Stereo Cassette Player TPS-L2", dem ersten Walkman, läutete Sony eine neue Ära persönlicher, mobiler Musikabspielgeräte ein.

40 Jahre Sony Walkman

Der mobile, individuelle Musikgenuss vor iPod und Spotify: Mit dem Walkman erschien am 21. Juni 1979 erstmals ein echtes portables Musik-Abspielgerät. Einst nur ein „Billigteil aus Japan“, gilt es heute als eine Ikone der 80er-Jahre.

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Mit der Speedster7t-Reihe von Achronix betritt erstmals seit langem wieder eine ernstzunehmende Konkurrenz zu Herstellern wie Xilinx, Intel PSG, Microchip/Microsemi und Lattice den FPGA-Markt.

Speedster7t: 7-nm-FPGAs mit hoher Bandbreite und integrierten KI-Blöcken

Mit der Speedster7t-Reihe möchte sich Achronix als neuer Anbieter von FPGA-Chips für den Mid-Range- und unteren High-End-Bereich etablieren. Herausragende Eigenschaften sind integrierte Blöcke für künstliche Intelligenz, ein integriertes Network-on-Chip, GDDR6-Speicher und ein voraussichtlich niedrigerer Preis als vergleichbare Produkte von Intel oder Xilinx.

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Bild eines XMC4800-Entwicklungsboards von Infineon. Der deutsche Halbleiterhersteller hat nach Angaben der japanischen Wirtschaftszeitschrift Nikkei die Chiplieferungen an Huawei vorerst ausgesetzt. Vergangenen Donnerstag hatte das US-Handelsministerium den chinesischen Konzern auf eine schwarze Liste gesetzt.

„Schwarze Liste“: Setzt Infineon Chip-Lieferungen an Huawei aus?

Update: Zahlreiche Chip- und Elektronikanbieter haben ihre Lieferungen an Huawei eingestellt. Dazu zählen unter anderem Intel, Microsoft, Google, ARM, Qualcomm und laut der Wirtschaftszeitung Nikkei Asia Review auch Infineon. Auch zahlreiche japanische Firmen beugen sich dem „blacklisting“ durch das amerikanische Handelsministerium.

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2. März 1969: Die Concorde 001, der erste Prototyp eines Überschall-Passagierflugzeuges, startet in Toulouse zu ihrem Jungfernflug.

50 Jahre Concorde – In 3 Stunden von London nach New York

Der Flug dauerte nur 29 Minuten, aber er schrieb Luftfahrtgeschichte: Am Samstag vor genau 50 Jahren startete das Überschallverkehrsflugzeug Concorde im französischen Toulouse zu seinem Jungfernflug. Der Jet sollte eine neue Ära der Luftfahrt einläuten – doch wirtschaftlich lohnte er sich nie.

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Ein richtiges Windows 10 auf dem Raspberry Pi: Mit dem WoA-Installer und einer speziellen ARM-Version von Windows 10 lässt sich das Betriebssystem auf dem Single-Board-Computer installieren und stabil ausführen. Nur die Performance hakelt gewaltig.

Windows 10 auf einem Raspberry Pi 3 installieren

Windows 10 ist nicht nur in der abgespeckten IoT-Version, sondern auch als vollwertiges OS für ARM-Prozessoren erhältlich. Ein spezieller Installer macht es nun möglich, das Betriebssystem auch auf einem Raspberry Pi 3 zu installieren. Aber lohnt sich der Aufwand?

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Vom 7. bis 11. Oktober 1968 trafen sich international anerkannte Experten der Computerwissenschaften aus 11 Ländern zur 1. NATO Software Engineering Conference. Ihr Ziel Richtlinien für Strukturen, Entwicklungsmethoden, Qualitätssicherung und Projektmanagement der Softwareentwicklung zu schaffen. Zu sehen, von links nach rechts: J.W. Smith, M. Paul, A.J. Perlis, B. Randell, D.T. Ross, R.M. Graham, Dr. G. Goos, W. van der Poel, M.D. McIlroy und H.A. Kinslow.

Raus aus der Software-Krise: 50 Jahre Software-Engineering

In den 1960ern beginnen Computer, die Wirtschaft zu erobern. Doch die Softwareentwicklung steckt noch in den Kinderschuhen und verschlingt oft mehr Geld als die zugehörige Hardware. Eine NATO-Tagung in Garmisch-Partenkirchen sucht einen Ausweg: Die Computerlandschaft braucht Software-Engineering!

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Das GNU-Projekt sollte den Grundstein legen für Software, deren Quellcode frei einsehbar sein soll sowie - unter bestimmten Bedingungen - verändert und für andere Projekte genutzt werden kann. Was vor 35 Jahren revolutionär war, ist heute weitgehend etabliert - auch in einer Industrie, die sich einst massiv gegen den Gedanken freier Software wehrte.

35 Jahre GNU-Projekt: Ein Fanal für freie Software

„Free Unix!“: Mit diesem Aufruf rief der Hacker und Programmierer Richard Stallman am 27. 09. 1983 zur Entwicklung eines quelloffenen Betriebssystems auf. OS, Kernel, Compiler – der Quellcode der gesamten Software sollte offen einsehbar sein – und vor allem: frei!

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Muster einer FPGA-basierten Hardware-Plattform für "Project Brainwave". Auf seiner Entwicklerkonferenz Build 2018 kündigte Microsoft an, seine KI-Plattform auch für Kunden zugänglich zu machen.

Brainwave: Microsofts KI-Projekt

Mit Projekt Brainwave bietet Microsoft eine FPGA-basierte Echtzeit-KI-Plattform in der Azure Cloud, mittels der Berechnungen mit möglichst geringer Latenzzeit durchführbar sein sollen. Was war ausschlaggebend für die Hardware-Wahl, und welche KI-Strategie verfolgt Microsoft? Ein Interview mit Doug Burger, Entwickler im Brainwave-Team.

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Der Intel 8086 erschien am 8. Juni 1978 auf dem Markt. Er war einer der ersten erhältlichen 16-Bit-Prozessoren – und war der erste in einer Reihe von vorwärtskompatiblen Chips, die dieselbe Architektur verwenden würden. Bis heute erscheinen Prozessoren, deren x86-Befehlssatzarchitektur im Kern mit der des Ur-Prozessors kompatibel ist.

08. Juni 1978: Der Intel 8086 startet 40 Jahre x86-Architektur

Im aufkommenden Heimcomputer-Zeitalter Ende der 1970er sieht sich Intel plötzlich von Konkurrenten im 8-Bit-Prozessorenmarkt umzingelt. Eine neue CPU muss her, deren Leistungsmerkmale sich von der Konkurrenz abhebt: Der Startschuss für die vorwärtskompatible x86-Architektur, die bis heute Bestand hat.

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Künstliche Intelligenz hat sich in rasender Geschwindigkeit vom Science-Fiction-Stilmittel zur praktischen Anwendbarkeit entwickelt. Schnellere Bandbreiten sowie leistungsfähigere Cloud-Abnindungen und Rechenzentrenmachen es möglich. Doch welche Ansprüche stellt KI an Hardware, und welche Technologien werden diesen am besten gerecht?

Welche Hardware eignet sich besser zur KI-Beschleunigung?

Moderne Hardwarebeschleuniger haben den praktikablen Einsatz von Künstlicher Intelligenz in IT und Industrie in greifbare Nähe gerückt. Doch welche Technologie eignet sich hierfür besser: GPUs, DSPs, programmierbare FPGAs oder eigene, dedizierte Prozessoren? ELEKTRONIKPRAXIS hat Hardwarehersteller und Embedded-Experten zu diesem Thema befragt.

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