Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler ♥ Elektronik Praxis

Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Redakteurin
konstruktionspraxis – Alles, was der Konstrukteur braucht

Artikel des Autors

Beim Start-up Isar Aerospace Technologies arbeitet man an Systemen, die deutlich weniger Stickoxide und CO2 ausstoßen als die bisherigen, konventionellen Raletenantriebe. Ab 2021 bietet das Unternehmen komplette Startservices für Satelliten.

Von der Uni in den Orbit

Mit einer eigenen Idee durchstarten: Drei Studenten der TU München haben den Schritt gewagt. Schnell wurde der Markt auf ihren Raketentriebwerk aufmerksam und die Drei wurden schlagartig zu Unternehmern. Unterstützung erhielten sie u.a. von Coffee und dem Solidworks-Startup-Programm.

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Virtuelle Elektromobilität in München: Das Forschungsprojekt VEM simuliert Elektroautos.
Elektromobilität

Forschungsprojekt simuliert Elektroautos

In München wird erstmals der Einsatz von 130 elektrisch angetrieben Taxis und Gewerbefahrzeugen simuliert. Dafür stellt die Technische Universität München (TUM) den teilnehmenden Betrieben ein Smartphone zur Verfügung, das in den Taxen und Handwerksautos angebracht wird und deren Bewegungsprofil misst. Ziel ist es, eine Aussage über den wirtschaftlichen Einsatz von Elektrofahrzeugen treffen zu können.

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Seit Februar 2015 befindet sich ein Testgerät der Serie Blue e+ im Leistungscheck bei der J.G. Weisser Söhne GmbH & Co. KG – und somit unter realen Produktionsbedingungen.
Kühlgerät Blue e+ im Feldtest bei Weisser

Ein Kühlgerät für alle Netze

Blue e+ heißt die neue Schaltschrankkühlgeräte-Generation von Rittal, die den weltweiten Einsatz an verschiedenen Netzspannungen mit nur einem Gerät ermöglicht. Für die Maschinenbau-Branche bedeutet die Mehrspannungsfähigkeit hohe Flexibilität und Planungssicherheit. Darüber hinaus setzt Rittal durch den erstmaligen Einsatz von Hybridtechnologie bei Schaltschrankkühlgeräten neue Maßstäbe in Sachen Wirtschaftlichkeit. Dies bestätigen die ersten Resultate aktueller Messungen beim Maschinenbauer J.G. Weisser Söhne.

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Anhand eines E-City-Bus-Demonstrators stellt KIT auf der IAA in Frankfurt das modulare Batteriekonzept für einen batterielektrisch betriebenen Stadtbus vor.
Elektromobilität

Batterieelektrische Stadtbusse sind schon heute wirtschaftlich

Elektromobilität kann heute schon wirtschaftlich sein. So sind Stadtbusse ein wirtschaftlich sinnvoller Anwendungsbereich für den batterie-elektrischen Antrieb. Häufiges Anfahren und Bremsen sowie eine hohe Auslastung im Nahverkehr ermöglichen den profitablen Einsatz schon zu heutigen Batteriekosten. Anhand eines E-City-Bus-Demonstrators stellt KIT das Konzept auf der IAA in Frankfurt vor.

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Auf der internationalen Schienenverkehrsmesse Innotrans in Berlin gibt das DLR einen Einblick in aktuelle Forschungsprojekte und die Zukunft des Schienenverkehrs.
Innotrans 2014

DLR gibt Einblick in die Zukunft des Schienenverkehrs

Ein Zug, der mit Energie aus dem Gleisbett versorgt wird und eine Weiche, die selbst erkennt, wann sie gewartet werden muss: Vom 23. bis 26. September 2014 geben Verkehrsforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) auf der Schienenverkehrsmesse Innotrans in Berlin einen Einblick in die Zukunft des Schienenverkehrs.

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Im Maschinen- und Anlagenbau liegt das Potenzial von Virtueller Realität besonders darin, dass immer komplexere Zusammenhänge leichter verstanden werden können.
Virtuelle Realität

Wenn Konstrukteure und Entwickler durch die VR-Brille schauen

Im privaten Consumerbereich ist die virtuelle Realität (VR) längst angekommen und sorgt für extrem realistische Eindrücke. Das Potenzial der VR im Maschinen- und Anlagenbau liegt vor allem darin, dass sich immer komplexere Automatisierungszusammenhänge leichter beherrschen lassen, weil Programmierer und Konstrukteure ihre Anwendungen dank eines digitalen Zwillings live erleben können.

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Weltrekordhalter: Das batterieelektrische Forschungsflugzeug E-Genius.
Elektroflieger

Batterieflugzeug auf Rekordkurs

Das batterieelektrische Forschungsflugzeug E-Genius des Instituts für Flugzeugbau (IFB) der Uni Stuttgart wurde Anfang September als Einstimmung auf den Wettbewerb Green Speed Cup in Straußberg bei Berlin auf dem Luftweg vom Flugplatz Kornwestheim/Pattonville ins 560 km entfernte Straußberg überführt – und hat nicht nur bei der Überführung gezeigt, was in ihm steckt.

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Rittal Blue e+ im Feldtest bei der Audi AG: Der Automobilhersteller bestätigt jetzt schon enorme Energieeffizienz der neuen Kühlgeräte-Generation.
Kühlgerät Blue e+ im Feldtest bei Audi

Automobilhersteller bestätigt Energieeffizienz

Mit der neuen Produktlinie Blue e+ bringt Rittal die derzeit wirtschaftlichste Schaltschrank-Kühlgeräte-serie auf den Markt. Dass die Neuentwicklung die erwarteten Energieeinsparungen auch unter realen Einsatzbedingungen in der Industrie erfüllt, belegen erste Teststellungen in der Automobilindustrie. So bestätigen aktuelle Leistungsmessungen der Audi AG in Ingolstadt Energieeinsparungen bei der Schaltschrank-Klimatisierung von 75 %.

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Daten-Strom – Aus zwei mach‘ eins: Int-Li-lon-Konsortium arbeitet an Datenübertragung auf dem Strompfad.
Elektromobilität

Aus zwei mach eins

Mehr Batterieleistung für Elektrofahrzeuge – das ist das Ziel des neuen Verbunds aus zwei Unternehmen und zwei Hochschulen. Das Int-Li-Ion-Konsortium will durch intelligentes Batteriemanagement und intelligente Daten-Übertragungstechniken Leistung, Sicherheit und Lebensdauer von Elektro- und Hybridfahrzeugen entscheidend erhöhen.

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Igus bietet Vollsortiment getesteter Chainflex-Robot-Leitungen ab Lager.
Verbindungstechnik

Tordierbare Leitungen für Robotikanwendungen ab Lager

Das Kölner Unternehmen Igus bietet ein komplettes Chainflex-Leitungsprogramm für Robotik-Anwendungen und dreidimensionale Bewegungen ab Lager. Der Leitungsaufbau der CF-Robot-Familie folgt besonderen Konstruktionsprinzipien. Wie bei den Chainflex-Leitungsserien für lineare Bewegungen steht auch bei den tordierbaren Leitungen die getestete Lebensdauer im Vordergrund.

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Noch bis zum 14. Juli wird auf dem Schlossgelände von Versailles der Solar Decathlon Europe 2014 ausgetragen.
Solar Decathlon Europe 2014

Smart Grid venetzt das Solar-Dorf

Der Solar Decathlon Europe 2014 findet aktuell auf dem Schlossgelände in Versailles statt. Der Energiemanagement-Experte Schneider Electric ist dieses Jahr zum einen verantwortlich für den Bau des Smart Grid für das gesamte Solar-Dorf; zudem berät und unterstützt das Unternehmen 13 der insgesamt 20 teilnehmenden Teams bei der elektrischen Ausrüstung des Hauses.

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Der maßgebliche Vorteil der induktiven Stromversorgung gegenüber herkömmlichen Ladestationen besteht in der kabellosen Verbindung zwischen dem Einspeisepunkt und der Hochvoltbatterie des Fahrzeugs.
Elektromobilität

Neue Spulenanordnung verbessert induktives Laden

Das induktive Laden von Elektroautos hat einen besonderen Vorteil: die kabellose Verbindung zwischen dem Einspeisepunkt und der Hochvoltbatterie des Fahrzeugs. Bisher wurden die Spulen unter dem Auto angeordnet, was allerdings dazu führen kann, dass die Energieübertragung behindert wird. Fraunhofer-Forscher haben jetzt ein System entwickelt, bei dem die Spule vor dem Auto platziert wird.

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Walther launcht seine neuen Ladeeinrichtungen für die Emobility.
Emobility

Ladeeinrichtung für alle Einsatzbereiche

Mit der Produktreihe Evolution bietet Walther Ladelösungen für alle Einsatzbereiche von der Privatgarage bis zum öffentlichen Parkplatz in eleganten, schlanken Aluminiumgehäusen. Das klare Gestaltungskonzept sorgt für eine optimale Bedienergonomie und ermöglicht Master-Slave-Systeme im einheitlichen Erscheinungsbild.

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