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Dr. Anna-Lena Gutberlet ♥ Elektronik Praxis

Dr. Anna-Lena Gutberlet

Freiberufliche Autorin

Anna-Lena Gutberlet (geb. Idzko) studierte Physik an der Universität Augsburg (Schwerpunkt Biophysik) gefolgt von einem Volontariat bei der Fachzeitschrift Laser+Photonik. Seit 2012 ist sie im Bereich der Wissenschaftskommunikation tätig. Seit 2015 arbeitet sie als freiberufliche Autorin, unter anderem für die ELEKTRONIKPRAXIS (Print + Online). Hier betreut sie neben dem Schwerpunkt Elektronikfertigung das Praxisforum 3D-gedruckte Elektronik.

Artikel des Autors

Ein Blick in die Ionenfalle.

Die Kommerzialisierung des Quantencomputers

Ein kommerzieller Quantencomputer für Europa – das ist das Ziel von Alpine Quantum Technologies, einem Spin-off der Uni Innsbruck. Eine Investition in Höhe von 10 Millionen Euro soll den Entwicklern erlauben, bis 2022 einen Ionenfallen-Quantencomputer zur Marktreife zu bringen.

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Sascha Gerstberger, Prüfmittelbau In-Circuit Test und Flying Probe, am SPEA 3030 Compact in der „Denkfabrik“ in Erlangen.

Gemeinsam gewachsen

Pantel Elektronik hat es geschafft, stetig mit seinen Kunden zu wachsen und sich seit 60 Jahren am Markt zu behaupten. Neben flachen Hierarchien, einfachen Strukturen und kurzen Wege ist die langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten die Basis für den anhaltenden Erfolg.

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Mittels NanoWiring hergestellter Kupfer-Rasen auf einer Aluminium-Leiterplatte.

Ein „Klettverschluss“ für die Elektronikfertigung

Ein neues Verfahren will sich gegenüber Bonden, Kleben und Löten behaupten: Mit KlettWelding lassen sich zuvor speziell behandelte Bauteile schnell, präzise und umweltfreundlich bei Raumtemperatur verbinden. Die Verbindung ist nicht nur mechanisch stabil, sondern auch elektrisch und thermisch extrem leitfähig.

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Wissenschaft und Computerindustrie setzen große Hoffnungen auf ihn: den Quantencomputer. Doch wie funktioniert er? Und wie weit ist er wirklich?

Rechnen mit Qubits: So arbeitet ein Quantencomputer

Heutige Supercomputer besitzen eine unglaubliche Leistungsfähigkeit. Trotzdem können viele komplexe Rechenprobleme nicht zufriedenstellend durch die konventionellen Systeme gelöst werden. Quantencomputer besitzen das Potenzial, diese Schwierigkeiten zu bewältigen.

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Wie programmiert man einen Quantenrechner?

Wie programmiert man einen Quantenrechner?

Ein Quantencomputer kann analog zu einer Turingmaschine programmiert werden. Es werden jedoch spezielle Algorithmen benötigt, damit die besonderen Eigenschaften, wie Superposition und Verschränkung, nicht ungenutzt bleiben.

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Prof. David DiVincenzo gilt als Pionier im Bereich Quanteninformation. Mit seinem Namen ist unter anderem die Entwicklung von Kriterien verbunden, die ein Quantencomputer erfüllen muss, die so genannten „DiVincenco criteria“.

Fünf Kriterien für einen Quantenrechner

Das Rennen um den ersten Quantencomputer ist längst angelaufen. Mit dabei sind natürlich Größen wie Microsoft, Google oder IBM sowie zahlreiche Universitäten und Forschungseinrichtungen. Es gibt eine Vielzahl an Ansätzen, dieses Ziel zu verwirklichen.

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Rund 70 Teilnehmer kamen am 28. September zum 1. Praxisforum 3D-gedruckte Elektronik nach Würzubrg.

Rückblick: 1. Praxisforum 3D-gedruckte Elektronik

3D-MID, Multimaterialdruck, keramischer 3D-Druck: Die gedruckte Elektronik ist in der 3. Dimension angekommen. Am 28. September informierten sich 70 Teilnehmer über den aktuellen Stand der Technik, die Verschiedenen Verfahren sowie deren Anwendungsfelder.

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Quantencomputer: Allgegenwärtige Superrechner oder Nischenprodukt für Spezialanwendungen?

Die Grenzen des Quantencomputers

Quantencomputer galten lange als Superrechner. Es zeigt sich jedoch immer mehr, dass sie klassische Computer nicht verdrängen, sondern ergänzen werden. Denn der Quantencomputer ist nicht immer schneller.

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Überbleibsel der Supernova SN 1006
Grundlagen der Astrophysik

Geheimnisse des Kosmos

Die Astronomie ist die vielleicht älteste aller Wissenschaften. Sie entstand aus religiösem Empfinden und sollte den unerreichbaren Himmel, seiner Veränderung und den Platz des Menschen erklären. Erst im 20. Jahrhundert, mit Hilfe der Geometrie bzw. Mathematik, wandelte sie sich zur Astrophysik.

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