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Autonomes Fahren Autonomer Ford Fusion Hybrid mit Sensortechnologie und 360-Grad-Kamera

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Thomas Kuther

Ford hat die neueste Version seines fahrerlosen Fusion Hybrid enthüllt: mit über vier LIDAR-Systemen auf dem Dach und einer 360-Grad-Kamera.

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(Bild: Ford)

Über die vier LIDAR-Systeme (Light Detection and Ranging) und die 360-Grad-Kamera kann das Fahrzeug die Umgebung präzise erfassen und gefährliche Hindernisse lokalisieren. Der Prototyp wurde von Ford gemeinsam mit Forschern der University of Michigan und der Versicherung State Farm entwickelt.

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Fahrzeug erstellt 3D-Karte vom Straßenverlauf

Darüber hinaus kann der autonome Ford Fusion Hybrid eine 3D-Karte vom Straßenverlauf und eventuellen Gefahren erstellen, die den Forschern zufolge in etwa so detailliert wie ein aktuelles Videospiel ist.

„Connected Cars“ können viele Unfälle vermeiden

Bill Ford, Executive Chairmen, sieht die Zukunft der Automobilbranche überdies in den sogenannten „Connected Cars“. Darunter versteht man Fahrzeuge, die nicht nur in der Lage sind, mit ihrer Umwelt, sondern auch miteinander zu kommunizieren. Auf diese Weise könnten viele Unfälle vermieden und der Straßenverkehr sicherer gestaltet werden.

Straßentauglich bis 2025

Laut Herstellern soll das fahrerlose Auto, das sich derzeit noch in der Testphase befindet, zur Serienreife gebracht werden. Dennoch gehen Experten davon aus, dass die Technologie voraussichtlich bis 2025 auf sich warten lassen wird.

Langsamer Fortschritt in Richtung autonomes Fahren

Zurzeit untersucht Ford, wie viel Kontrolle Fahrer heutzutage wirklich bereit sind, abzugeben. Dem Unternehmen zufolge ist ein langsamer Fortschritt in Richtung autonomes Fahren für jene unter uns, die sich vorerst nicht vorstellen können, blindes Vertrauen in einen Roboter zu stecken, von Vorteil.

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