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Cypress Traveo Automotive-MCU für Vernetzung in Armaturen und Karosserie

| Redakteur: Sebastian Gerstl

Cypress Spräsentiert neue Bauteile aus der Traveo-Familie automotiver Mikrocontroller (MCU) für sichere und schnelle Netzwerkkommunikation zum Einsatz in klassischen Armatureneinheiten. Die MCU unterstützen den CAN-FD-Standard (Controller Area Network Flexible Data-rate) für ein Hochgeschwindigkeits-Fahrzeugnetzwerk, mit dem große Datenmengen zwischen den einzelnen CAN-Nodes ausgetauscht werden können.

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Die drei neuen 40 nm Hochleistungs-Traveo MCU-Serien von Cypress unterstützen CAN FD Netzwerk, eSHE und hochwertiges Audio, nun auch zusätzlich mit einfachen Grafikdarstellungen in Anwendungen für klassische Armatureneinheiten.
Die drei neuen 40 nm Hochleistungs-Traveo MCU-Serien von Cypress unterstützen CAN FD Netzwerk, eSHE und hochwertiges Audio, nun auch zusätzlich mit einfachen Grafikdarstellungen in Anwendungen für klassische Armatureneinheiten.
(Bild: Cypress)

Die integrierte eSHE-Unterstützung (enhanced Secure Hardware Extension) ermöglicht eine sichere Datenkommunikation im Fahrzeug und verhindert unbefugten Zugriff auf die elektronischen Steuereinheiten (ECU). Die neuen MCU bieten fortschrittliche Systemfeatures, hohe Audioqualität und eine einfache Grafikdarstellung. Sie steuern bis zu sechs herkömmliche mechanische Instrumente an und erweitern so die Skalierbarkeit der im Markt führenden Cypress Traveo Familie.

Die Traveo-Serien S6J336xx und S6J337xx arbeiten mit der 40-nm-eCT (embedded Charge-Trap) Flash-Technologie für höhere Leistung und Zuverlässigkeit. Sie basieren auf einem ARM Cortex-R5 Kern mit einer robusten Leistung bei einer Taktrate von 132 MHz und bieten bis zu 2 MByte Embedded-Flash-Speicher mit hoher Dichte für Anwendungssoftware.Die MCU bieten eine LCD-Schnittstelle, die 4com x 32 Segmente unterstützt und für einfache LC-Displays, z.B. einen Tachometer, genutzt werden kann. Die Schnittstelle unterstützt außerdem TFT-Displays (Thin-Film-Transistor) bis 480 x 240 Pixel mit einem Sequencer, der die Ansteuerung der Messwerksanzeigen vereinfacht, um einfache Diagnosemeldungen, z.B. den Reifendruck oder eine offene Tür, darzustellen.

Im Partial-Wake-up-Modus können die MCU einige Funktionen ausführen, während sich der Kern weiterhin im Sleep-Modus befindet und nur bei Bedarf geweckt wird. Die MCU unterstützen auch das Mischen von Audiosignalen auf dem Chip, sodass ein externes Mischer-IC entfallen kann.Cypress bietet in dieser Serie eine Reihe von Varianten an, aus denen die Kunden einfach eigene Lösungen entwickeln können.

Die Serie S6J351Cx für Anwendungen in der Karosserieelektronik nutzt ebenfalls die 40 nm eCT-Flash-Technologie und enthält einen ARM Cortex-R5 Kern mit einer robusten Leistung bei einer Taktrate von 132 MHz und bis zu 2 MByte Embedded-Flash-Speicher mit hoher Dichte für Anwendungssoftware.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Herstellers: www.cypress.com.

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