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Automobil-Busse: Controller mit 18 unabhängigen Bus-Interfaces

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Für die Serie 62 des Multibus-Kommunikationscontrollers stehen dem Anwender bis zu 18 unabhängige und frei konfigurierbare Bus-Interfaces für CAN, CAN-FD, FlexRay, Automotive Ethernet und LIN zur Verfügung.

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Der Multibus-Kommunikationscontroller der Serie 62 von Göpel electronic bietet bis zu 18 unabhängige Bus-Interfaces für CAN, CAN-FD, FlexRay, Automotive Ethernet und LIN.
Der Multibus-Kommunikationscontroller der Serie 62 von Göpel electronic bietet bis zu 18 unabhängige Bus-Interfaces für CAN, CAN-FD, FlexRay, Automotive Ethernet und LIN.
(Bild: Göpel electronic )

Der Multibus-Kommunikationscontroller der Serie 62 von Göpel electronic bietet bis zu 18 unabhängige Bus-Interfaces für CAN, CAN-FD, FlexRay, Automotive Ethernet und LIN. Daraus resultieren verschiedene Konfigurations- und damit Applikationsmöglichkeiten, um den Prüfling anzupassen. Der Controller eignet sich für die Restbussimulationen sowie für das Testen und Flashen komplexer Steuergeräte. Die bis zu 18 Bus-Interfaces sind unabhängig und frei konfigurierbar; zusätzlich erweitern Digital- und Analog-I/O-Kanäle sowie SENT Tx/Rx-Interfaces die Anwendungsmöglichkeiten.

Der Rechenkern und damit das Herzstück der Baugruppen ist ein Xilinx MPSoC. Es besteht die Möglichkeit, Anwenderprogramme direkt auf der Hardware unter einem Echtzeit-Betriebssystem auszuführen, wodurch Latenzen so gering wie möglich gehalten werden. Transport- und Diagnoseprotokolle, Netzwerkmanagement, XCP und SecOC stehen als Onboard-Funktionalität zur Verfügung und sind über entsprechende API-Funktionen nutzbar. Der Multibus-Controller ist als Stand-Alone-Box sowie als PCIe/PXIe-Karte verfügbar.

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