Automation Symposium: Wie lassen sich mit Smart Data Produktion und Verfügbarkeit optimieren?

| Redakteur: Johann Wiesböck

Prof. Dr.-Ing. Birgit Vogel-Heuser leitet den Lehrstuhl Automatisierung und Informationssys-teme der Fakultät für Maschinenwesen an der TU München
Prof. Dr.-Ing. Birgit Vogel-Heuser leitet den Lehrstuhl Automatisierung und Informationssys-teme der Fakultät für Maschinenwesen an der TU München (Bild: TUM)

Das kostenfreie Automation Symposium der TU München befasst sich mit Ansätzen für Smart-Data zur Optimierung in der Produktion und zeigt Erfahrungen von Bayer bis Siemens. Termin ist der 27. September 2018.

Datengetriebene Analysen von Daten aus Produktionsprozessen sind in aller Munde. Big-Data-Ansätze und Data Mining versprechen, Wissen aus großen Datenmengen zu gewinnen. Während diese Verfahren bei der Analyse von Daten aus sozialen Netzwerken gute Ergebnisse liefern, sind die Randbedingungen in der Produktion deutlich komplexer.

Wie können die Daten beispielsweise in existierenden Anlagen erhoben werden? Wie rüstet man Anlagen zielgerichtet nach? Welche Menge an welchen Daten wird für die Analyse benötigt? Weiterhin spielt das Prozessverständnis eine entscheidende Rolle. Wie kann vorhandenes Expertenwissen mit einbezogen werden? Wie werden den Experten die Ergebnisse der Analysen zielgerichtet und nachvollziehbar angezeigt?

„Event-Tipp“ Der Lehrstuhl für Automatisierung und Informationstechnik (AIS) der Technischen Universität München veranstaltet am 27. September 2018 am Campus Garching das Automation Symposium 2018: Produktions- und Verfügbarkeitsoptimierung mit Smart-Data-Ansätzen.

Big Data, Datenanalyse und Industrie 4.0 in der Produktion

Diese Fragen diskutieren Experten des Lehrstuhl für Automatisierung und Informationstechnik (AIS) der TU München am 27. September 2018 auf dem Campus Garching. Die Veranstalter laden Interessierte kostenlos ein, neues aus der Forschung und Industrie zu innovativen Ansätzen rund um Big Data, Datenanalyse und Industrie 4.0 in der Produktion zu erfahren und gemeinsam mit marktführenden Unternehmen zu diskutieren. Im Fokus der Veranstaltung steht die Balance aus Überblick über das Themenfeld und konkreten Beispielen um einen umfassenden Einblick zu geben.

Neben Industrie 4.0-Architekturen zur Erfassung von Prozessdaten und der Nachrüstung von Anlagen stehen beim Automation Symposium 2018 auch Cloud-gestützte Anwendungen im Fokus
Neben Industrie 4.0-Architekturen zur Erfassung von Prozessdaten und der Nachrüstung von Anlagen stehen beim Automation Symposium 2018 auch Cloud-gestützte Anwendungen im Fokus (Bild: TUM)

Neben Industrie-4.0-Architekturen zur Erfassung von Prozessdaten und der Nachrüstung von Anlagen stehen auch Cloud-gestützte Anwendungen im Blickpunkt. Weiterhin beantwortet das Automation Symposium 2018 Fragen rund um das Thema Remote Operations und anwendungsbezogene Datenanalyse in der Produktion. ImFokus steht hier neben konkreten Beispielen auch die Anwendung im KMU-Umfeld.

Informationen zum Programm und kostenlose Anmeldungen

Weitere Informationen und einen Programmflyer (PDF) zum Automation Symposium 2018 sowie das Anmeldeformular finden Sie hier.

Anmeldeschluss ist der 15. September 2018. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, die Teilnehmerzahl allerdings begrenzt.

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