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Engineering a Connected World Autofahrern ist Sicherheit wichtiger als autonome Fahrzeuge

| Redakteur: Margit Kuther

Verbraucher favorisieren bei der technologischen Entwicklung in der Automobilbranche vor allem eine Verbesserung der Effizienz und der Fahrgastsicherheit.

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„Engineering a Connected Automotive World“: Sicherheit ist wichtiger als autonomes Fahren
„Engineering a Connected Automotive World“: Sicherheit ist wichtiger als autonomes Fahren
(Bild: Clipdealer)

Die Studie „Engineering a Connected Automotive World“ des Distributors Farnell/element14 deckt auf, welche technologischen Fortschritte sich die Verbraucher für ihre Fahrzeuge wirklich wünschen.

Effizienz und der Fahrgastsicherheit liegen an vorderster Stelle. Dagegen spielen Fahrzeugsensoren, autonome Fahrzeuge und Elektroautos, in deren Entwicklung derzeit erheblich investiert wird, für die Verbraucher nur eine untergeordnete Rolle.

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Die Studie, die im Rahmen des Engineering a Connected Automotive World-Reports veröffentlicht wurde, wurde in Australien, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Großbritannien und Nordamerika durchgeführt.

Demnach sind 56% der Verbraucher der Meinung, dass das Hauptaugenmerk der technologischen Entwicklung in der Automobilbranche auf der Verbesserung der Effizienz von Fahrzeugen liegen sollte, 53% gaben die Verbesserung der Sicherheit für Fahrzeuginsassen an.

Für lediglich 7% der Verbraucher spielt die Entwicklung autonomer Fahrzeuge eine wichtige Rolle, 8% der Verbraucher legen Wert auf die Weiterentwicklung im Bereich der Fahrzeugsensoren (z.B. zur Abstandsmessung).

Deutsche wünschen Emissionsreduktion und E-Autos

39% der deutschen Verbraucher gaben an, dass ihnen die Verringerung von Emissionen besonders wichtig ist. Dieser Wert liegt deutlich über dem weltweiten Durchschnittswert von 30%.

Dies spiegelt sich auch im hohen Prozentsatz der Verbraucher wider, die sich für eine weite Verbreitung von Elektroautos aussprechen. Mit 71% liegen die Deutschen hier einsam an der Spitze mit 20 Prozentpunkten über dem weltweiten Durchschnitt.

Mit nur 21% spielt eine höhere Motorleistung für die Bundesbürger dagegen eine eher untergeordnete Rolle. In China und Indien war der Prozentsatz doppelt so hoch.

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