Sieben-Segment-Anzeige und LC-Display Aus Electronic Assembly wird Display Visions

Seit 45 Jahren ist das Elektronik-Unternehmen Electronic Assembly aus der Nähe Münchens auf dem Markt. Jetzt ändert das Unternehmen seinen Namen. Seit 20 Jahren liegt der Schwerpunkt auf HMI-Anwendungen.

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Aus Electronic Assembly wird Display Visions: Das Unternehmen aus Gilching bei München bietet Sieben-Segment-Anzeigen, LC- und OLED-Displays.
Aus Electronic Assembly wird Display Visions: Das Unternehmen aus Gilching bei München bietet Sieben-Segment-Anzeigen, LC- und OLED-Displays.
(Bild: Display Visions)

Nach 45 Jahren wird aus Electronic Assembly Display Visions. Mit der Namensänderung soll die Kernkompetenz des Unternehmens deutlicher hervorgehoben werden. Denn der Schwerpunkt des Geschäfts liegt seit über 20 Jahren auf elektronische Displays und HMI-Anwendungen.

Doch zuerst ein kurzer Blick zurück: Den Start im Jahr 1977 machten stromsparende Bausätze für LCD-Uhren. Zur damaligen Zeit waren die LC-Displays eine völlig neue Anzeigetechnik. Neben den Displays waren es auch Funktionsmodule wie Voltmeter und verschiedene Zählermodule. Hinzu gekommen waren eigens entwickelt, bestückte und vertriebene Ansteuerplatinen.

Touch-Panels stehen im Mittelpunkt

Mitte der 1990er Jahre folgten Touch-Panels mit eigenem Speicher, eigener Betriebssoftware und integrierter Touch-Auswertung. Somit stand die Entwicklung von intelligenten Displays und Ansteuereinheiten im Mittelpunkt.

Das Produktspektrum reicht von einfachen Sieben-Segment-Anzeigen für Messinstrumente bis zum anspruchsvollen Farbdisplay mit Touch-Panel. Damit bedient Display Visions eine Vielzahl von Branchen: von der Prozessautomatisierung über den Maschinenbau und die Medizingerätetechnik bis hin zur Informationstechnik (IOT).

Grafikfunktionen und Software-Services

Unter dem Motto „Making Things Easy", entstehen am Standort in Gilching bei München Displays, die „Out of the Box” lauffähig sind. Dank integriertem Grafik-Controller, bestückt mit anspruchsvollen Grafikfunktionen und Animationen, kann der Entwickler sie über einfache Funktionsaufrufe nutzen. Eine für das Unternehmen wichtige Entwicklung sind nicht nur die seit 2021 eingeführten Software-Services und das WYSIWYG-Werkzeug „uniTFTDesigner“.

Der Aufwand für Assembler-Programmierung und Test dieser Funktionen entfällt. Wichtig für das Unternehmen sind eine eigene Entwicklungsabteilung und eine hausinterne Produktion Damit ist man ein Stück weit flexibel. Gerade in Zeiten von Lieferengpässen.

OLED-Displays arbeiten bis -40 °C

Die OLED-Dispalys von Display Visions lassen sich für Temperaturen bis -40 °C einsetzen.
Die OLED-Dispalys von Display Visions lassen sich für Temperaturen bis -40 °C einsetzen.
(Bild: Display Visions)

Display Vision seine OLED-Displays der Reihe EA OLED an, die in den nächsten zehn Jahren ohne technische Änderungen verfügbar sein sollen. So unter anderem das Grafikdisplay mit 128 x 64 oder 102 x 64 Pixeln. Verfügbar sind auch OLED-Displays als reine Textvariante mit 4 x 20 Pixeln. Sie lassen sich bis zu einer Temperatur von -40 °C betreiben.

Die Bausteine sind mit Anschlusspins im 2,54-mm-Raster ausgestattet und eignen sich damit sowohl für erste Prototypen, aufgebaut auf dem Steckbrett, als auch für die Serie, weil durch das Einlöten in eine Platine jegliche weitere Montagekonstruktionen entfallen. Für eine einfache und schnelle Inbetriebnahme steht ein USB-Testboard zur Verfügung.

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