Internet der Dinge Arduino und Atmel stellen Arduino Zero vor

Redakteur: Holger Heller

Mit dem Entwicklungsboard Arduino Zero stellen der Anbieter der Open-Source-Hardwareplattform Arduino und Atmel eine 32-Bit-Erweiterung für zukünftige IoT-Entwicklungen vor.

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Arduino Zero: 32-Bit-Erweiterung auf Atmel-Basis für die Arduino-Uno-Plattform
Arduino Zero: 32-Bit-Erweiterung auf Atmel-Basis für die Arduino-Uno-Plattform
(Bild: Arduino)

Arduino Zero ist eine 32-Bit-Erweiterung der Arduino-Uno-Plattform. Das Zero-Board ermöglicht IoT-Neuerungen in den Bereichen Wearables, Automatisierungstechnik oder Robotik umzusetzen. Es enthält Atmels SAMD21 MCU mit einem 32-Bit ARM Cortex-M0+ Kern.

Reza Kazerounian, Atmel: das Arduino Zero basiert auf Atmels SAMD21 MCU mit einem 32-Bit ARM Cortex-M0+ Kern
Reza Kazerounian, Atmel: das Arduino Zero basiert auf Atmels SAMD21 MCU mit einem 32-Bit ARM Cortex-M0+ Kern
(Bild: Atmel)

"Die SAMD21 MCU ist mit 256 KByte Flash und 32 KByte SRAM in einem Thin-Quad-Flat-Gehäuse ausgestattet", so Reza Kazerounian, Senior Vice President und General Manager der Microcontroller Business Unit bei Atmel. Das Arduino Board ist kompatibel mit dem 3,3V-Shield und entspricht dem Arduino R3 Layout. Die Entwicklung mit der Arduino-Programmiersprache werde durch eine eigene Softwarebibliothek unterstützt und ist in die Arduino-Entwicklungsumgebung integriert, so Kazerounian.

Das Board verfügt außerdem über flexible Peripherie sowie Atmels Embedded Debugger (EDBG). Es bietet ein Debugging-Interface auf den SAMD21 ohne zusätzliche Hardware und vereinfacht das Software-Debugging. EDBG unterstützt einen virtuellen COM-Port für die Geräteprogrammierung sowie die herkömmliche Arduino-Boot-Loader-Funktion.

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