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Software-Tools ArcCore verbessert Code-Qualität und Performance für Autosar-Entwickler

| Redakteur: Franz Graser

Der auf Autosar-Lösungen spezialisierte Softwareanbieter ArcCore hat seine Development Suite 9.0.0 vorgestellt, inklusive überarbeiteter Versionen der Entwicklungs-Suite Arctic Studio und Arctic Core, der Open Source Embedded-Plattform für Automotive.

Arctic Core umfasst ein vollständiges Toolkit für den Aufbau einer elektronischen Steuereinheit im Automobil.
Arctic Core umfasst ein vollständiges Toolkit für den Aufbau einer elektronischen Steuereinheit im Automobil.
(Bild: ArcCore )

Arctic Studio ist eine vollständige Embedded-Software-Entwicklungsumgebung für das Design von Automotive-Embedded-Software, die auf Autosar basiert. Die Arctic Core Embedded-Plattform umfasst ein vollständiges Toolkit für den Aufbau einer elektronischen Steuereinheit (ECU, Electronic Control Unit) für den Automotive-Markt.

Die optimierte Performance der Laufzeitumgebung in den aktuellen Versionen von Arctic Studio und Arctic Core führt zu einer verringerten CPU-Last und Speichernutzung. Daraus ergibt sich eine verbesserte Systemleistung und ein reduzierter Ressourcenbedarf ohne Kompromisse bei Abstraktion und Wiederverwendbarkeit.

Weiterhin erreichen Entwickler mit verbesserten MISRA-Prüfungen und Code-Abdeckungsmessungen im Release 9.0.0 eine höhere Code-Qualität als je zuvor.

Sowohl Arctic Studio als auch Arctic Core 9.0.0 unterstützen den Renesas-Controller RH850/F1H. In Zukunft werden noch mehr Prozessoren aus der RH850-Familie unterstützt, was ein einfacheres Design von Anwendungen in den Bereichen Gateway, Body Control-Module und Heizung/Lüftung/Klimatisierung erlaubt. Darüber hinaus unterstützt die Entwicklersuite von ArcCore das J1939Tp-Netzwerkprotokoll für Nutzfahrzeuge.

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