Internationale Studie Arbeitsbedingungen und Produktivität von Softwareentwicklern

Redakteur: Johann Wiesböck

Entwickeln Sie Software? Unterstützt Ihr Arbeitsumfeld produktives Arbeiten? Und werden Sie adäquat bezahlt? Bitte unterstützen Sie mit Ihren Antworten diese internationale Studie, welche die Arbeitssituation von Softwareentwicklern in Deutschland, Frankreich, Japan und China erfasst und vergleicht.

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Bitte unterstützen Sie diese Umfrage zur aktuellen Lebenslage von Softwareentwicklern in Deutschland, Frankreich, Japan und China – wir werden die Ergebnisse und Erkenntnisse der Studie an Sie und möglichst viele andere Softwareentwickler und Software-entwickelnde Unternehmen kommunizieren und auf dem ESE Kongress 2016 vorstellen
Bitte unterstützen Sie diese Umfrage zur aktuellen Lebenslage von Softwareentwicklern in Deutschland, Frankreich, Japan und China – wir werden die Ergebnisse und Erkenntnisse der Studie an Sie und möglichst viele andere Softwareentwickler und Software-entwickelnde Unternehmen kommunizieren und auf dem ESE Kongress 2016 vorstellen
(Bild: © ninog, Regormark - Fotolia)

Die Redaktion von ELEKTRONIKPRAXIS lädt alle Softwareentwickler unsere Leserschaft ein, an einer internationalen Vergleichsstudie teilzunehmen, die vom Institute of Technology der Doshisha University, Kyoto, Japan durchgeführt wird. Zielgruppe der Befragung sind insbesondere Ingenieure und Informatiker, die Software gelernt haben oder heute daran arbeiten.

Die erhobenen Daten werden selbstverständlich anonym und streng vertraulich behandelt. Als Dankeschön für Ihre Teilnahme erhalten Sie die Ergebnisse der Befragung. Außerdem werden wir auf dem ESE Kongress 2016 berichten, wie es um die Softwareentwickler heute steht und was die großen Unterschiede zwischen Japan, China, Frankreich, Deutschland und weiteren Industriestaaten sind. Hier geht’s zum Fragebogen.

Die Problematik in der Softwareentwicklung

Im 21. Jahrhundert können sich Gesellschaft und Industrie nur auf Basis qualitativ hochwertiger Software weiterentwickeln. Dies erfordert umfassend ausgebildete Softwareentwickler, die in einer Umgebung arbeiten, in denen ihre Fähigkeiten und ihr Fachwissen effizient genutzt und ihre Arbeitsmotivation kontinuierlich gefördert werden.

Die Realität scheint davon weit abzuweichen. Beispielsweise wird von zahlreichen japanischen Softwareentwicklern berichtet, die trotz Überstunden viel schlechter bezahlt werden als Fachkollegen im Büro, die eine vergleichbare Tätigkeit ausüben. Infolgedessen ist von nachlassender Arbeitsmotivation und -zufriedenheit die Rede.

Die Fragen der internationalen Vergleichsstudie

Wir würden gerne erfahren, wie effizient die Fähigkeiten dieser Softwareentwickler genutzt werden und in welchem Maße diese zur Leistungsfähigkeit des Unternehmens beitragen. Wir möchten auch herausfinden, was die Produktivität beeinträchtigt, z.B. die Arbeitsumgebung oder das Personalmanagement des Unternehmens. Ebenso interessieren uns die Arbeitsmotivation und -zufriedenheit. Daher haben wir die Fragestellung der Studie wie folgt aufgebaut.

a) Messung der Produktivität: Wie produktiv sind Softwareentwickler? Wie lässt sich ihre Produktivität untereinander messen/vergleichen? Wie lässt sich ihre Produktivität mit der von Hardwareentwicklern vergleichen?

b) Arbeitsplatzumgebung/Personalmanagement (HRM): Welche Arbeitsplatzumgebung fördert produktives Arbeiten? Welche Art von Personalmanagement ist dem produktiven Arbeiten zuträglich?

c) Entlohnung/Vergütung: Wie sollte die Arbeit von Softwareentwicklern entlohnt werden? Welche Art von Entlohnungssystem empfinden sie als fair? Steigert eine entsprechend gerechte Entlohnung die Produktivität?

d) Motivation/Zufriedenheit: Was motiviert Softwareentwickler? Werden Hardwareentwickler anders motiviert? Lässt sich durch mehr Motivation die Produktivität steigern? Was führt bei Softwareentwicklern zu maximaler Zufriedenheit? Bessere Bezahlung, interessante/herausfordernde Aufgaben, Anerkennung durch Vorgesetzte und Kollegen?

e) Internationale Unterschiede: Sind die Antworten auf die obigen Fragen je Land unterschiedlich? Warum sind sie unterschiedlich? Aufgrund der jeweiligen Kultur, dem Arbeitsmarkt, anderer Gründe?

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