AM- und FM-Signale mit mehreren Frequenzkomponenten erzeugen und detektieren

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Für den Lock-in-Verstärker gibt es jetzt die AM/FM-Modulations-Option, mit der sich Signale mit mehreren Frequenzkomponenten erzeugen und detektieren lassen.

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Für den Lock-in-Verstärker von Zurich Instruments lassen sich dank einer Option jetzt Signale mit mehreren Frequenzkomponenten erzeugen und detektieren.
Für den Lock-in-Verstärker von Zurich Instruments lassen sich dank einer Option jetzt Signale mit mehreren Frequenzkomponenten erzeugen und detektieren.
(Bild: Zurich Instruments)

Ab jetzt lassen sich alle Lock-in-Verstärker von Zurich Instruments mit der AM/FM-Modulations-Option ausstatten. Damit lassen sich Signale mit mehreren Frequenzkomponenten erzeugen und detektieren, wie sie bei amplituden- und frequenzmodulierten Signalen notwendig sind. Für ein individuelles AM-Signal werden bis zu drei Frequenzen linear und kohärent kombiniert. Durch die simultane Demodulation der drei Frequenzen eines AM-Signals wird dessen Rekonstruktion erreicht.

FM-Signale werden ebenfalls mit drei Demodulatoren erzeugt und detektiert. Dank unabhängig einstellbarer Filter lassen sich Amplituden- und Phasenanteile bei Trägerfrequenz und Seitenbänder bei sehr schmalen Seitenbänder genau messen. In gleicher Form kann die Phasenbeziehung, Frequenz sowie Amplitude bei der Erzeugung individuell kontrolliert werden. Für die Seitenbanddetektion werden zwei Lock-In-Verstärker zu einer Tandem-Demodulation hintereinander geschaltet. Im Gegensatz dazu messen alle Lock-In-Verstärker dank mehrerer integrierter Demodulatoren in einem Schritt.

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