Nicht immer haben hohe Abtastraten höchste Priorität

ADC-System mit 16bit/100KSPS und sparsamem Treiberverstärker

Bereitgestellt von: Analog Devices

ADC-System mit 16bit/100KSPS und sparsamem Treiberverstärker

Das im Whitepaper beschriebene A/D-Wandler-System mit 16 Bit Auflösung ist für Eingangssignale bis 1 kHz und eine Abtastrate von 100 KSPS ausgelegt und begnügt sich mit nur 7,35 mW Leistungsaufnahme.

Nach dem Successive-Approximation-Prinzip (SAR) arbeitet das hier beschriebene A/D-Wandler-System. Es ist für Eingangssignale bis zu einer Frequenz von 1 kHz konzipiert und erweist sich als überaus nützlich für portable, batteriebetriebene Systeme und mehrkanalige Applikationen sowie überall dort, wo es auf eine geringe Leistungsaufnahme ankommt.

Vorteilhaft einsetzen lässt es sich ebenfalls, wenn der A/D-Wandler nur in größeren Zeitabständen aktiv werden muss und die übrige Zeit im Idle-Modus bleibt. Treiberverstärker für SAR-ADCs werden meist für einen großen Eingangsfrequenzbereich ausgelegt. Kommt die gegebene Anwendung jedoch mit einer niedrigeren Abtastrate aus, lässt sich die Verlustleistung des Systems hierdurch erheblich senken, besonders wenn auch ein stromsparender Verstärker geringer Bandbreite zum Einsatz kommt.

Mit dem 80-MHz-OpAmp ADA4841-1, dem 16bit-ADC AD7988-1 und der Referenz ADR435 würde das System bei 100 KSPS insgesamt 17,35 mW auf nehmen. Wird stattdessen für Eingangsbandbreiten bis 1 kHz der 3-MHz-OpAmp AD8641 verwendet, geht trotz ausgezeichneter SNR- und THD-Eigenschaften die Verlustleistung auf 7,35 mW zurück – eine Reduzierung um immerhin 58 %.

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Publiziert: 01.06.13 | Analog Devices

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