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Universales Konstruktionswerkzeug 7 Gründe, warum Lego für Ingenieure fast unverzichtbar ist

Redakteur: Peter Koller

Wir haben alle damit gespielt und für viele waren sie mit ein Auslöser, einen technischen Beruf zu wählen: Lego-Bausteine. Dass die bunten Klötzchen aber auch für erwachsene Ingenieure attraktiv sind, beweisen die folgenden Beispiele.

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Kleine Lego-Ingenieure bei der Arbeit: Aber auch die großen Ingenieure sind fasziniert von den bunten Klötzchen
Kleine Lego-Ingenieure bei der Arbeit: Aber auch die großen Ingenieure sind fasziniert von den bunten Klötzchen
(Foto: Lego)

Wie viele Lego-Bausteine seit dem Produktionsstart des Spielzeugs im Jahr 1958 hergestellt wurden, lässt sich nur erahnen. Aktuell werden pro Jahr rund 36 Milliarden Lego-Teile produziert. Die meisten davon landen in Kinderzimmern. Einer kleiner Teil davon aber auch in den Händen von Ingenieuren, die zum Teil erstaunliche Sachen damit anstellen (siehe auch: 7 neue Gründe, warum Lego für Ingenieure fast unverzichtbar ist). Im Folgenden sieben beeindruckende Beispiele, warum Lego für Ingenieure quasi unverzichtbar ist.

1. Weil sich damit eine Turing-Maschine bauen lässt

Die Turingmaschine ist ein mathematisches Konzept zur formalen Definition eines Begriffes der Berechenbarkeit und gilt als eines der Kernkonstrukte der Informatik - sie repräsentiert quasi das Grundprinzip jedes Computers. Zu Ehren des 100. Geburtstages von Alan Turing am kommenden Samstag haben Jerome van den Bos und Davy Landman vom niederländischen Centrum Wiskunde & Informatica eine konkrete Umsetzung einer Turing-Maschine aus Lego gebaut. Die Maschine ist Teil einer Turing-Ausstellung am CWI. Anhand der Maschine lässt sich das Funktionsprinzip eines Computers anschaulich demonstrieren.

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