Suchen

Simulationssoftware 6SigmaET Release 14: Wärme-Management für Elektronikentwickler

| Redakteur: Gerd Kucera

Firmen zum Thema

(Bild: Alpha-Numerics)

In allen industriellen Anwendungen leistungselektronischer Geräte müssen die thermischen Belastungen niedrig bleiben, um eine hohe Zuverlässigkeit der Systeme zu gewährleisten. Den Fluss der Verlustwärme frühzeitig zu erfassen und einer Bewertung zugänglich zu machen, ist eine der Aufgaben von Software-Simulationen, etwa 6SigmaET. Das neue Release 14 dieser Simulationssoftware für das thermische Management bietet neben kleineren Optimierungen in der Bedienung, leistungsstarke Funktionen für eine effiziente Überprüfung. Bei jedem größeren Release von 6SigmaET, welches in einem Turnus von 9 bis12 Monaten auf dem Markt erscheint, steht unter anderem die Geschwindigkeitssteigerung im Fokus des Herstellers. Dieser Fokus wurde natürlich auch im Release 14 nicht außer Acht gelassen. Sei es eine schnellere Grafikverarbeitung bei der Darstellung vieler kleiner vollschattierter Elemente im Modell oder mit Blick auf die E-Mobility, die Multicore-Erweiterung für temperaturabhängige Joule´sche Berechnungen von strombelasteten Leiterstrukturen. 6SigmaET ist ein Ingenieur-Werkzeug für die Praxis, welches in sehr kurzen Modellierungs- und Berechnungszeiten auch plausible CFD Ergebnisse erzeugt. Ein besonderes Highlight ist aber der neu integrierte Optimizer. Waren bisher schon tabellarisch aufgesetzte Parameterstudien möglich gewesen, kann nun in der aktuellen Release über eine Design-of-Experiment-Methode ein Zielparameter über einen Wert oder eine Funktion definiert werden. 6SigmaET erstellt sich anlehnend an die zur Verfügung gestellten Variablen.

Artikelfiles und Artikellinks

(ID:46410186)