Drei Datentrends für 2021 2021 wird das Jahr der Datenkultur und Self-Service Data-Analytics

Autor / Redakteur: Christoph Kurth / Nico Litzel

Dieses Jahr hat das Coronavirus starken Einfluss auf Märkte und Lieferketten genommen. Dadurch hat sich auch das Kundenverhalten geändert. Das Unternehmen Alteryx stellt deshalb drei Trends vor, die das Jahr 2021 prägen sollen.

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Tom Becker, Regional Vice President Central Europe, Alteryx
Tom Becker, Regional Vice President Central Europe, Alteryx
(Bild: Alteryx)

Trend 1: aktuelle Daten sind wertvoller denn je

Aufgrund der Maßnahmen, wie Lockdowns und Co., gegen COVID-19, nutzen Verbraucher immer mehr das Online-Shopping. Um auf diese Änderung des Kundenverhaltens rechtzeitig reagieren zu können, müssen Prognosemodelle schnell und auf Basis aktueller Verkaufsdaten erstellt werden können. Der Faktor „Time-to-Insight“, soll laut Alteryx zu einer zentralen Metrik für eine erfolgreiche Vertriebsstrategie im Jahr 2021 werden.

Trend 2: die Supply-Chain sichern

Neben dem Kundenverhalten nimmt die Pandemie auch Einfluss auf die Lieferketten für Rohstoffe und Produkte. Eine Umfrage des Fertigungsdienstleisters 3D Hubs ergab, dass sechs von zehn Unternehmen eine geografische Diversifizierung der Lieferketten anstreben, um Engpässe und Verzögerungen zu vermeiden. Für die Unternehmensplanung für das kommende Jahr sollen aktuelle Daten zu Lieferketten, Rohstoffpreisen und anderen Faktoren die Grundlage bilden, um die Marktsituation darzustellen. Alteryx zufolge lassen sich nur so die richtigen Entscheidungen treffen.

Trend 3: 2021 wird das Jahr der Datenkultur

Laut Tom Becker, Regional Vice President Central Europe bei Alteryx, wird das 2021 zum Jahr der Datenkultur. Mitarbeiter sollen künftig analytische Werkzeuge ohne die Hilfe von Data Scientists nutzen, um schneller datengesteuerte Entscheidungen treffen zu können. Werkzeuge wie Self-Service, Low-Code und No-Code oder Technologien wie die Automatisierung sollen dabei helfen, dies zu erreichen.

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