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Differenzialoszilloskop 20 MHz und 12 oder 14 Bit in einem mobilen Oszilloskop

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Ein Differenzialoszilloskop mit vier Eingängen, einer Auflösung von 12 oder 14 Bit sowie einer Bandbreite von 20 MHz ist mit dem mobilen PicoScope 4444 möglich.

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Das PicoScope 4444 bietet eine Bandbreite von 20 MHz sowie vier differenzielle Eingangskanäle.
Das PicoScope 4444 bietet eine Bandbreite von 20 MHz sowie vier differenzielle Eingangskanäle.
(Bild: PicoScope)

Das PicoScope 4444 ist ein Differenzialoszilloskop, welches über vier differenzielle Eingangskanäle verfügt. Vertrieben wird das Gerät von PSE. Messen lassen sich Millivolt- bis zu 1000-V-CAT-III- Anwendungen. Das Oszilloskop bietet eine Bandbreite von 20 MHz und Abtastraten von bis zu 400 MS/s. Mit dem Gerät lassen sich Spannungskurven an Stromkreiselementen ohne Referenzerdung messen, ohne einen Kurzschluss zu verursachen, der das zu testende Gerät oder das Messinstrument beschädigt.

Entwickler können mit dem Gerät differenzielle Spannungen messen, wenn Gleichtaktsignale vorhanden sind. Die Auflösung beträgt wahlweise 12 oder 14 Bit an vier Kanälen und einen Pufferspeicher von 256 MSample. Damit lassen sich komplexe Wellenformen von biomedizinischen Sensoren bis hin zu Stromsonden und 1000-V-CAT-III-Energieversorgungs-Stromkreisen analysieren. Für Niederspannungen bei hohen Gleichtaktstörungen und veränderlichen Offset-Spannungen sind Oszilloskope mit Referenzerdung notwendig, die zwei Eingangskanäle und eine A- minus B-Rechenfunktion bieten, um das Differenzialsignal zu beobachten.

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