Flying Probe Tester 160 Kontaktierungen pro Sekunde

Redakteur: Franz Graser

SPEA hat auf der SMT in Nürnberg den Flying Probe Tester SPEA 4080 präsentiert. Das System setzt Maßstäbe im Flying-Probe-Bereich mit neuartigem Antriebs- und Messtechnikkonzept und noch höherer Geschwindigkeit.

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Bis zu 160 Kontaktierungen pro Sekunde werden durch Bewegungen in allen Richtungen (X, Y und Z) mit Hilfe von Linearmotoren ermöglicht.
Bis zu 160 Kontaktierungen pro Sekunde werden durch Bewegungen in allen Richtungen (X, Y und Z) mit Hilfe von Linearmotoren ermöglicht.
(Bild: SPEA)

Der Tester kontaktiert simultan die Baugruppe von der Ober- und Unterseite und ist dabei mit jeweils vier Testköpfen unterwegs.

Die neuartige „Flying Tester Technologie“ bedeutet, dass die Stimuli- und Messmodule direkt auf den Z-Achsen integriert sind. Jeder der acht Ultra-High-Speed-Testköpfe besitzt eine Sonde zur Kontaktierung und kann mit einem zusätzlichen Testtool erweitert werden.

Bis zu 160 Kontaktierungen pro Sekunde werden durch Bewegungen in allen Richtungen (X, Y und Z) mit Hilfe von Linearmotoren ermöglicht. Extrem hochauflösende (Submicron-Bereich) optische Encoder auf allen Achsen (X, Y und Z) gewährleisten höchste Positioniergenauigkeit.

Der SPEA 4080 kann Pads mit einem Durchmesser von 50 µm kontaktieren und besitzt ein flexibles Board-Handling-Konzept: ausgestattet mit einer Inline-Transporteinheit können Baugruppen problemlos manuell eingelegt werden.

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