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Aktion Elektronik hilft 100.000 Solarlampen erleichtern das Leben sehr vieler Menschen

| Redakteur: Johann Wiesböck

Panasonic, globaler Elektronikkonzern mit B2B-Lösungen und Service für die Industrie, spendet weltweit Gemeinden ohne Strom über 100.000 Solarlampen. Die Wirkung für die Menschen in diesen Regionen immens.

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Bild 1: Mit Solarlampe kann der Fischer auch nachts seine Netze ausbessern
Bild 1: Mit Solarlampe kann der Fischer auch nachts seine Netze ausbessern
(Bilder: Panasonic)

In den Schwellen- und Entwicklungsländern leben geschätzt etwa 1,1 Milliarden Menschen ohne Strom. Das Leben ohne Strom und Licht führt zu vielfältigen sozialen Problemen, unter anderem in den Bereichen medizinische Versorgung, Bildung und der wirtschaftlichen Entwicklung von Gemeinden.

Um sich dieses Problems anzunehmen, hatte der Elektronikkonzern Panasonic eine Vision. Der ehrgeizige Plan war es, innerhalb von fünf Jahren bis zum hundertjährigen Bestehen des Konzerns 2018 insgesamt 100.000 Solarlampen zu spenden. Das Corporate-Social-Responsibility-Projekt „100 thousand solar latends“ hatte das vornehmliche Ziel, die eigene Technologie für den Fortschritt und Entwicklung der Gesellschaft und zum Wohl der Menschen einzusetzen, gemäß der Unternehmensphilosophie.

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Kürzlich hat Panasonic den erfolgreichen Abschluss dieses Projekts bekanntgegeben. Seit dem Projektbeginn im Februar 2013 wurden insgesamt 102.716 Solarlampen gespendet. Die Lampen wurden zahlreichen Gemeinden in Zusammenarbeit mit 131 gemeinnützigen und anderen Organisationen überbracht. In 30 Ländern wurden die Helfer aktiv, darunter in vielen afrikanischen Staaten, aber auch in Ostasien und Indien.

Überall halfen sie dabei, die größten Probleme der Menschen etwas zu lindern, besonders bei der Bildung, Gesundheit und Medizin. Die Solarlampen tragen darüber hinaus zu einer nachhaltigen Entwicklung der Regionen bei, schützen die Umwelt und bekämpfen Armut durch einen gesicherten Lebensunterhalt. Hier einige der Ergebnisse des Gemeinschaftsprojekts in Asien:

Bezahlbare und saubere Energie: Die Nutzung von Petroleumlampen in Myanmar wurde um 37,7% verringert.

Wohlbefinden und Gesundheit: 2.434 Kinder kamen in durch Lampen gut ausgeleuchteten Krankenhäusern in Myanmar gesund zur Welt.

Armutsbekämpfung: Die monatlichen Brennstoffkosten für Petroleumlampen sind in Kambodscha um 50% gesunken.

Rika Fukuda, General Manager des Bereichs CSR & Citizenship Group bei Panasonic, sagt: „Wir freuen uns sehr, das Ziel von 100.000 Lampen erreicht zu haben. Damit stellen wir uns unserer Verantwortung, Menschen ohne Zugang zu Strom dabei zu unterstützen, Teil einer inklusiven Gesellschaft zu werden. Wir wollen das Leben für die Menschen etwas leichter machen.“

Johannes Spatz, Geschäftsführer bei Panasonic Industry Europe, ergänzt: „Das ist ein schönes Beispiel, wie Technologie das Leben des einzelnen nachhaltig verbessern kann. Als Unternehmen leben wir diese Maxime.“

Um die Aktion über das Unternehmen hinaus zu tragen, hat Panasonic im April zusätzlich eine Crowdfunding-Kampagne gestartet. Weitere Infos zu diesem Beitrag finden Sie auf der Panasonic-Webseite.

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